Autor-Archive: CatherinaSforza

Über CatherinaSforza

Virginia Millais

I l o I l o I l o

Von | 23. April 2020

Mein Geistes Tropfen (bist du) Ewige Zuversicht strahlt (dein Lachen) Deine Aura wärmt (den Raum goldgelb) Lebendigkeit sprudelt (Bahnen) meinen unauslöschlich (ruhelos rasend) en Will en Das reinste Edelauge (im widerwilligsten Glauben) Falke, der Turm (ist ungebrochen) Uns (er) ist die Wiederkehr

Ein etwas

Von | 13. April 2020

…. das Fliegen, und Schwingen im Wind – wiegen, das eigenständige Purzelbaumschlagen, das wortbeständige Wolkenflügellächeln, das nüstern – erbetete Höhengleichnis, der Sprung der Zeit in einem Zellentraum, der raumsprengende Innen – Baum. Meine Flügel geben nach, ich falle tief. In die Erden deiner Haut. Deine Worte durchfüllen meine Wellen mit berauschender Leichtigkeit. Deine Ebene schwingt.… Weiterlesen »

Ilo

Von | 20. Oktober 2019

Sie war das Paradies mit der Welt die sie erschuf. Sie war das Paradies. Sie war das Para dies. Sie war das Paradies mit der Welt die sie erschuf. Sie war das Königreich. Sie war der Boden, der herabfallende Stern. Aus ihren Lippen brach die Musik. Aus ihren Augen sprachen Herzen. Sie war das Königreich… Weiterlesen »

Von | 5. Dezember 2018

Wandeln in den Stimmen der Zeit Schwimmen im Meer der Illusionen Ego- Nährung Baut es weiter aus! um interessant zu sein Die Fesseln der Selbstsucht zerstückeln Zersträute Sänder rießeln grau im Herbsthauch.

Von | 13. November 2017

Weiß Weiß Weiß strahlt die Dynamo Welle aus feuchten Augen Ismen – trichter Filter keucher Latio n. . . Maschinen stehen auf Ihre Gesichter brennen die Sonne

Inwendig

Von | 11. Dezember 2015

Hängen geblieben vom nicht Losgewordenen Die Augen schwärzeln tiefe Unendlichkeit sehnt sich in mir Verflossene Gebierde steuert uferlos aufs trunkene Meer Wallend schreiten Stücke aus korianderblüten blasser Haut nuancieren Ähren deines vergessenen Wunderseins

Wo geschieht die Bewegung?

Von | 26. Juni 2015

so kriechlich/ so tauglich/ so nautisch gerüchtlich so abgründig/ oberfächerlich/ so allwäglich so anpässlich/ so gewohnlich/ so konförmlich so normärlich norm / spärlich ………………………….. „Die Normalität ist eine gepflasterte Straße. Man kann gut darauf gehen. Doch es wachsen keine Blumen auf Ihr.“ – Van Gogh

(Derivat der Unlotigkeit)

Von | 24. November 2014

Die Sprünge aus Alamabaraba. Zwischen der Angst, das Ungeschaffte nicht zu raffen. — -Geil skandalösliche Angst. Klarinesse des Raumgeburrten. Die Klage – reiht, nahert – (almosen) frucht des Niegegessenen, Schrei _ besessen. e . see – frauen.

Von | 2. April 2014

Die Sonne ist eine Ampel auf meinem Fußrücken und die Ewigkeit lebt Malvenrot Gedrungene Lüfte vom Laternenglanz geöltes Straßenpflaster nach dem Regenkuss Zerschmetternde Leichtigkeit Nachts zittern die Atembetten der Häute Aufbruch. Geräumige Zeiten vereisen Wir sind nur Stimme und Neon Götter flüstern das Blut

. . .

Von | 7. März 2014

Die zahmen Felle schweben – hyroglyphengleiche Noten auf dem Meeresgrund. Tausendfach gezählte Muscheln fallen aus den Händen. Wohlgeborgen, unerreichlich kreißt der düstere Blick der Wolken auf zerfließend violetten Tulpenknospen. Gedankenfontäne – Mondküsse flanieren auf dem Boulevard der Niemandsreisenden.

J.P. Sunshine

Von | 29. Januar 2014

Auf Deckhauben vergessener Tücherbäume: Die Sonne bläult. Rotrosafarben stehen Wolken im Dickicht. Im glasig, rauchigen Schwaden Lustraum. Fern ruft das stille Haar: Adieu, mein Kapitän bis zum Vierten der Woche. Ich reise immer nur allein. Mit Sternschnuppen im Knie.

M.2

Von | 17. Januar 2014

Wie ein Vogelzwitschern wieseln deine Herzstaben durch meine Zimmer. Wie der Gesang verwünschter Wundertüten rudert der Fährmann zwischen den Schenkelhügeln. Wie eine Taube gurrt das Beisammensein in Flüsterranken durch die Aderflüsse. Wie ein Versprechen zukünftelt das Lächeln deiner Worte. Durch lange Stunden der Gegenwart, wie die Schmetterlingsflügel ruhend auf orientalischem Baldachin.

Für M.

Von | 15. Dezember 2013

Die Liebe hängt am Silberfaden Leid und Klagewolken verhüllen ihre klaren Scheiben Ich willose leidlich. Die Geburt der Zeit schreit abwärts taumelnd: Wo bist Du? Wo nur bist du, mein Herzstück? Sie raubt den Verstand, fesselt, zerstückelt, knechtet – und fordert Erlösung. Mein Jadestern, ich reiße alle Himmelsdecken nieder und flehe dir zu: Vergebung!

`Ab`!

Von | 23. November 2013

Feldstimmen wandern langatmig über Silberkleckse zitternd gewebter Kinderfaden. Fühlende Inschriften reisen in den pfadrosenden Heimlosnächten zwischen kalten Schenkeln. Kalten Schenkeln. Füchse spalten rote Galgen auf holz – duftenden Rädern. Fahle Wässer grasen auf Hufeisenschichten der Wundermühle. Fünf zig mal krähte das Huhn. Dreht sich die Raupe in den Arkaden. Feldspinnen riechen den Klang ferner Sommerkinderstimmen… Weiterlesen »

Unerträgliche Dehnung des Fühls

Von | 2. September 2013

So tun, als ob nichts sei. Am Seilfaden springen. An der wippenden Gedanken mitte seifend sich ertragen. Ball der Feilheiten. Keil und Federnd sich Selbst zusehen beim Wegblick. Das Gefühl tragen. Daseinszynik in jedem Atemzug. Je höher die Laune, desto tiefer der Stich In meine Herzpunkte. Tüpfelnd. Ich durste mit meiner Uneinnehmlichkeit in Dich hinein.… Weiterlesen »

Papp. illusion.

Von | 25. Februar 2013

Weisse Orchideen. Kennen ihre Gelbtu pfer. Pu drig essenzieren sich bläuliche Raupen aus hellen Adergewölben, dem Resthauch des Luftnest´s entgegen. Betäubt entstaubt die Luft. Für diesen zwinkernden Moment.

E.tage

Von | 8. Januar 2013

Ordinallappen. Fraktuiert. Sallopage. Dymaster schlug auf gelben Marmor. Feistel. Griff gelöst. Adieu, du Erzengel. Dein menschlicher Anblick bleibt. Korrektes Benehmen, übersteigt jede Flucht nach Vorn.

First Song for U.

Von | 23. Dezember 2012

Versbein stranguliertes Karottenrost. Die Türme im Vögelchenkäfig jagen die Nacht wie laternös flatternde Bäume über Hügelgräbern. Der Zeitungsmacher schabt Glockenküsse aus dem Wind. Goldfingerchen plättere von der geölten Mehlhaut rinde, goldbraun. Unter deiner Kaputze sprach der Mond zu mir.

Inscript

Von | 15. Dezember 2012

Beuge dich den Schrein des Liedes. Kronosköfpige Blumen wachsen dir aus dem Ohr. Spinnen kriechen aus dem Augenlid, eiternde Eier fliegen aus dem aufgerissenen Maul. Hauch aus Silberfäden auf braunen Damaskus. Die Gitarrenbänder sind rauh. Krieselnder Schnee- Reis, auf Orangenplantagen mit Hühnerköpfen- sie schnuppern die Körner vom gelben Boden. In den Fabriken rollen ihre Köpfe.… Weiterlesen »