Autor-Archive: Saphira

Über Saphira

Ich bin gerne unvollkommen, denn ich bin ein Mensch und die Form ist NIEMALS wichtiger als der Inhalt und die Botschaft. Das Gefühl und die Seele sind das, was Gedichte ausmachen sollten...Die Vielfalt ist faszinierend, die Moderne eine Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten, hoffentlich mit neuer Hoffnung und mehr Wärme!!! Meine Homepage ist leider veraltet, aber ich bin dennoch stolz auf die damaligen Ergebnisse und Versuche!

Lichter Unendlichkeitstraum

Von | 17. Januar 2011

Ich falle in das All. Ein Fallen ohne Fall. Ich gehe in das Licht. Werd wieder zu nichts. Es gibt keine Zeit in der Unendlichkeit. Es gibt kein hier. Es gibt kein dort und doch bestehn wir fort. Etwas bleibt bestehn, wenn wir von uns geh’n. Im ewigen Sein gehen wir ein. Und werden ein… Weiterlesen »

Wohin des Weges?

Von | 17. Januar 2011

Wohin des Weges du eil’ger Mann? Dessen Blicke ich nicht weichen kann. Weilend spüre ich sein inneres Klagen. Ihn anhalten – wie kann ich es wagen? Knapp ist die Zeit schon ohnehin! Stehen macht nur wenig Sinn. Sieh, dass du schnell weiter gehst. gleich der Himmelsrichtung wehst. Arbeit hat kein Ende in Sicht. Heute wie… Weiterlesen »

Reaktion auf Unmenschlichkeit

Von | 17. Januar 2011

Zuletzt wurde ich gedemütigt, wie ein Hund getreten, als ich in eure Welt eintrat, nur weil ich euch missfiel und ihr mich nicht wahrnehmen wolltet, doch ich kehre noch einmal zurück, um mich zu wehren gegen diese unfaire Behandlung und diesen unerwarteten Einstieg, geradezu ein Einriss in eine pessimistische Denkweise, voller Formvollendung und Perfektion, ohne… Weiterlesen »