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nun, doch

Von | 27. Mai 2010

Nun, doch Die Zeit anhalten, den Augenblick verschieben das wollten wir, so lange wie möglich. Nun, doch, es ist soweit. Plötzlich. Und ändert dein Sein, bisher so gediegen. Der Faden bricht, das Licht erlischt. Unsagbares, so bedeutend. Untastbares, so berührend. Erwecken, in mir, ein neues Ich.