An Stiefeln

Protz und
Plunder
schwärzt sich
in Tüten

ich reiß‘ mir
den güldenen
Schal vom
Hals.

Sonne hat
zuhause
geschlafen

Unter dem
Kegel
seines
gestundeten
Scheins.

crysantheme
Vyvyan. Der Name allein war schon eine Pose, ein Kostüm. Ich dachte an die Dandys des 19. Jahrhunderts, jene Männer, die sich nicht kleideten, sondern inszenierten. Baudelaire hatte sie als Priester der Schönheit beschrieben, Wilde als Märtyrer der Eleganz. Und während Eduard sprach, sah ich in Vyvyan genau dieses Erbe.

5 Kommentare

  1. Angieschatz, überprüf doch bitte mal deine Grammatik, Süße: „IHR Text ist um Intelligenz bemüht, den SIE nicht hat.“ Sag mal, Püppi, hat sich da nicht ein Fehler eingeschlichen? Klär‘ das mal auf, Sonnenschein, sonst kann ich nicht in Ruhe schlafen gehen.
    Tilika: Crysantheme schreibt man mit Y.
    Tawantyn: Nun mal sachlich! Die Angie hat sich redlich bemüht, das sollte anerkannt werden.

  2. Vor gar nicht so langer Zeit hat die Angie 281 Worte verschiedenfarbig gepunktet. Sonst kann man sie ja nicht auseinander halten, das ganze Gewimmel. Und wissen Sie, was die Angie heraus gefunden hat? Mit ihrer Super-Lupe? Mindestens 60 Prozent der Worte machten während der Beobachtungszeit nichts. Gar nichts. Saßen bloß rum.

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