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Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 30. Juli 2016 um 12:18 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

4 Kommentare »

  1. Unter Selbstmitleid wird ein Verhalten verstanden, auf Missgeschicke, eigenes Versagen und Unfähigkeit negativ zu reagieren (im Extrem: „alles hat sich gegen mich verschworen“). Mangelnde Selbstkritik und die Weigerung, übergeordnete Gesichtspunkte einschließlich der Häufung von ungünstigen Zufällen nüchtern einzubeziehen, kommen hinzu.

    Selbstmitleid wirkt sich auf die Gefühle und das Denken, und damit auf das Verhalten, aus. Der Selbstbemitleidende neigt mehr und mehr zu negativem Denken, fühlt sich selbst als Opfer schwieriger Verhältnisse, vernachlässigt und ungeliebt von anderen. Trauergefühle, Ärger, Ängste und Hoffnungslosigkeit kennzeichnen seine Gefühlswelt.

    Das gezeigte Verhalten wird immer passiver und zunehmend von Resignation geprägt. Das Interesse an der Umwelt lässt nach und die Person zieht sich in Extremfällen gänzlich zurück.

    In extremsten Fällen kann Selbstmitleid zu einer schweren Depression führen.

    Comment by ssss'tata — 10. Januar 2017 @ 12:50

  2. Wieso steht das hier versteckt in der Scheißhausecke? Aus Schamgefühl?
    Das ist doch wiedermal nur eine Pussykritik: Verschämt, schüchtern, mädchenhaft, adressatenlos.
    Ein Kommentärchen, zum eigenständigen Beitrag fehlt… ja was denn eigentlich? Nichts, meine Liebe. Also gilt: Zeig die Krallen, zeig die Pussy! Fenster auf und lauthals gebrüllt! Und zwar an der richtigen Stelle!

    Comment by Kreon — 10. Januar 2017 @ 18:02

  3. Scheißhausdichter, kleine Lichter.

    Comment by schwaene werden nicht gegessen — 10. Januar 2017 @ 22:44

  4. Tisch, Klo und Wände sind beschmiert von Narrenhände…
    Meiner ist lang, und mein Haar länger.

    Comment by rapunzel — 11. Januar 2017 @ 07:18

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