kritik

bei aller fernsichtabsorbtion: ich erkenne unkonturiertes, das fett und schläfrig in seinem möglichkeitsbettchen ruht. das mag meiner fehlsichtigkeit geschuldet sein und besitzt keine allgemeinbildlichkeit. ich erinnere mich nur wieder einmal an träume: kinderzimmer, puppenkissen, fühlen, was drin ist, wattefüllung, aufschneiden und schlafen auf stroh, zuvor noch dünn umhüllt von blau-kariert, könnte, müsste, sollte –

http://www.physiologus.de/moegl_sinn.htm

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Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 16. Dezember 2013 um 21:11 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

4 Kommentare »

  1. könnte, müsste, sollte – ich ergänze:
    hätte.
    ab ins “möglichkeitenbette”/dort ruht schon eine fette/möglichkeit/und träumt sorglos von chancen und gerechtigkeit/ach ja/ s’wird langsam zeit/ etc. etc.

    Comment by rapunzel — 22. Januar 2014 @ 11:14

  2. dass mann etwas sollte, heißt nicht, dass mann auch kann.

    Comment by frau kleist — 22. Januar 2014 @ 22:34

  3. http://www.physiologus.de/moegl_sinn.htm

    Comment by frau kleist — 22. Januar 2014 @ 22:35

  4. “M” ist ein unersetzlicher Buchstabe :-ann, -an, -uss, -enstruation, -ännlichkeit und -a-a. armelade zu frühstück. ilchspeise am ittagstisch. agen- und dar thee. und: robert usil,thoas ann… oh je, ich bin verwirrt. HOLT MICH HIER RAUS!

    Comment by rapunzel — 23. Januar 2014 @ 10:24

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