.

Von | 8. Dezember 2020

Meine liebe Tochter,

ich glaube, dein Vater, der wird jetzt bekloppt. Und manchmal, wenn ich mir dich so ankucke, denke ich, der Apfel, der fällt auch nicht weit vom Stamm…

Kategorie: Rezensionen

Über frau kleist

Schenkt keine Chrysanthemen zu festlichen Gelegenheiten - sie haben die Würde und Feierlichkeit von Totenblumen. Reznicek, Paula von u. Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 9158

5 Gedanken zu „.

  1. Vater Kleist

    Sie ist auch Deine Tochter. Und es heißt „angucken“. Nur weil damals am Bahnhof überall diese Werbung hing: „Kuck mal Konica“, schreiben jetzt alle gucken als kucken. Der Kuckuck ruft Kuckuck, aber das Auge guckt.

    Antworten
  2. Tochter

    Ach Mami,

    lass‘ ihn doch, du hast doch selbst immer gesagt: „Er kann nichts dafür.“ Und dass du jetzt gerade ihn als Stamm bezeichnet hast, muss deine Tochter critisiren – das könntst nämlich genau so gut DU SEIN!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.