viel : leicht

der satz, das schwein und die selbstaussage – objekt, nichts sonst – - man sagt mir die objektivität nach – - – warum eigentlich – - weil sie es selbst nicht besser wissen – ? – manche glauben – - ich sei – das gesetz – - – welch kinderglaube – - nicht einmal die gnade will ich sein, sonders einzig die erlösung. wer spricht hier von versöhnung – ! – geist – - indem er urbild und bild geschaut – - – der ihre differenz – - und kommt mir nicht mit der ähnlichkeit, dieser ana – logie von sondern hausen – - was habe ich schon mit meinem steinernen bild zu tun – - – all – - so glaubt, selbst – wenn ich zwei fel t/e – - also glaubt – - – also, etc.

Dieser Beitrag wurde von Kraba vel Jop am 26. August 2016 um 06:18 Uhr geschrieben.

Genre: Erinnerungsbrösel, Gemütstiefe, Rezensionen, Trauersymmetrie, Wortmysterien

7 Kommentare »

  1. Manche Dinge, die wir lesen, sind etwas schwer. Theos Resterampe ist anders. Sie ist behindertenfreundlich und damit inklusions- und gesellschaftsfähig. Admin? Wie flexibel sind Sie?

    Comment by Platz in Leipzig — 26. August 2016 @ 14:26

  2. der höhepunkt sollte immer am schluss stehen. also?

    Comment by frau kleist — 26. August 2016 @ 16:15

  3. Etcetera, et ceter ceter, Ra

    Comment by Anders Wo — 27. August 2016 @ 07:29

  4. He! Der Platz in Leipzig war meiner! Das ist geklaut!!!! Comment bleibt comment PUNKT!

    Comment by rapunzel — 2. September 2016 @ 18:23

  5. Hornberg fand den Keramikscheißhaufen auf seiner Fensterbank. Er wusste, wo der herkam. Iva wollte ein Irritationsmoment setzen und Hornberg damit aus der Ruhe bringen. Sie lachte ihn aus. “Eigentlich sind das Regenwürmer aus Keramik, ein Schmuck für den Garten. Aber hier auf deiner Fensterbank sehen sie wie kleine Scheißhaufen aus.”

    Comment by schwaene werden nicht gegessen — 22. Dezember 2016 @ 12:28

  6. … schon mal gemeldet … – mäh! – zu viel geworden…

    Comment by ExBERTIse — 4. Dezember 2017 @ 18:28

  7. 4. Dezember 2017

    Comment by frau kleist — 1. Februar 2019 @ 16:45

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