Bücherwelt

Ein Zauberkuss
der dich berührt.
Ein neues Buch,
das dich verführt.

Tritt ein in die
Welt der Phantasie!
Komm mit in die
Zeit der Harmonie!

Ein Gleiswechsel
in eine neue Dimension.
Ein neues Blatt
gleicht keinem and’ren Ton.

Dieser Beitrag wurde von Anne Hünecke am 17. Oktober 2008 um 16:54 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

10 Kommentare »

  1. Was soll das sein? Ein Gedicht? Ists nicht!! Hat kein Gewicht, nicht Meer ist es, es ist nur Gischt!!

    Comment by marcel — 17. Oktober 2008 @ 18:40

  2. fieberwelt. ne Zaubernuss, die mich berührt, ein kranker mann, der inspiriert:
    keine Zeit für tirili, viel cymbalklang und hysterie: ein glockenton, ich Vybraphon, du technotron, mein skanadalon.

    Comment by Vyvyane — 18. Oktober 2008 @ 00:35

  3. Denk Dirn oder geh.

    Comment by B. — 18. Oktober 2008 @ 14:16

  4. Ihr seid mehr als diskriminierend. Ich hätte etwas mehr Einfühlungsvermögen und Sensibilität auf dieser Homepage erwartet. Die Kritik ist auch nicht sehr konstruktiv. Es ist weitaus schlimmer ein unsensibler, ungehobelter Mensch/Kerl zu sein als ein sanftmütiges Gedicht über den Eindruck beim Lesen zu schreiben.

    Ein Gedicht hat in der modernen Zeit nicht vielen Anforderungen gerecht zu werden. An sich muss es nur kurz sein und aus mindestens zwei Zeilen bestehen. Ansonsten unterscheidet es sich noch in der Form, Dichte und Prägnanz von epischen Texten.

    Ich schreibe auch andere Gedichte und dieses ist sicher nicht mein bestes, aber wertlos ist es nicht, denn auch die Wortwahl ist wichtig und eine schöne Ausdrucksweise. Außerdem gibt es nur wenige Gedichte über Bücher.
    Ihr kennt mich nicht und verurteilt diese einzelnen Worte. Außerdem werd ich als dumm hingestellt. Sehr freundlich!

    Comment by Anne — 18. Oktober 2008 @ 22:04

  5. Prost!

    Comment by Ave Mario Neujahr — 19. Oktober 2008 @ 22:08

  6. Antrag: Schluss mit anonymen Kommentaren. Versteckt hinter Pseudonymen kommen die guten Sitten abhanden.

    Überhaupt: Weg mit den Kommentaren. Selten lese ich in diesem Blog einen sinnvollen Kommentar.

    Comment by Thomas Müller — 20. Oktober 2008 @ 13:32

  7. Sinn oder Unsinn – das ist die Frage. Wenn Literatur beginnt, sich mit Sinn zu beladen, trocknet sie aus. Oder: sie verliert ihren Charakter als Kunst. Jeder, der Shakespeare, Chlebnikow, Celan und … Mandelbrot liebt, weiß, daß im Unsinn der höhere Sinn steckt. Der höhere Sinn, der der Mehrzahl germanistischer Abschlußarbeiten abgeht. Auf die eBooks damit! Hört auf, mit literaturwissenschaftlicher Vernunft Wälder abzuschlagen. “Der Weisnachter der dichten Wälder rief mit der Schalmei die Zeit und in das wir, so wie der Tag erlosch, flogen die Wunden der Stille.” (W. Ch.)

    Comment by Viktor — 20. Oktober 2008 @ 23:14

  8. “Sinnvoll” – in diesem Kontext: a) einen tatsächlichen Bezug zum Kommentierten erkennen lassen, b) sachlich, c) konstruktiv, d) nicht beleidigend.
    Keiner der vier vorliegenden Kommentare zum Gedicht von Anne erfüllen diese Kriterien. In ihrer akademischen Arroganz sind sie einfach nur unflätig. Sie sind SPAM SPAM SPAM.

    Comment by Thomas Müller — 21. Oktober 2008 @ 08:54

  9. Der Text wirkt auf mich wie heimlich der Werbeabteilung einer allherbstlich stattfindenden Buchmesse entwichen. Der Titel stammt aus derselben Stanze, die auch “Kunst & Garten”, “Deine Gesundheit” oder “Fußballfieber” hervorbringen könnte: alles Großspendenvereine mit Sinn fürs Geschäftliche. Der erste Vers der ersten Strophe bedient diese Art Welt dann sofort mit einem Märchenklisché – aber: wer soll hier von wem wachgeküsst werden?! Nach einem solchen ersten Schnitt, von Gartenkunst zu Feenmärchen vergeht mir eigentlich schon alle Lust zum Weiterlesen … aber: Graphonmaniker ist da gerade nicht frei – also bloß schnell weiter, so schnell wie’s nur irgend geht. Und glücklich am Ende angelangt, steht da eigentlich nur noch eine Frage: War das natürlicher Sprachrhythmus? Hm, es klang irgendwie gedrechselt. Also nochmal, etwas langsamer gelesen: Tütatü//tatütatü/tatütatü/tatütatü/tatütatü; aha, erste Strophe wie von einer Präzisionswerkbank auf Bestellung gemustert, hier ist “ein ordentlicher Reimschmied” am Werkeln; weiter: didadidi/tüt-tatütatü/didadidi/tüt-tatütatü: huch, was-ist-das? Ein Doppeltüt, etwa Verse mit Joint? Stopft zusammen, was nicht zueinander passt? Oder ist da jemand so hart drauf, dass er dir mit solcher Arhythmik in die Magengrube hauen will? Könnte ja einen ziemlich schönen Effekt ergeben, wenn dann am Ende eine Rätsel bliebe; schließlich: tatütata … jetzt reicht’s aber; der Autor scheint noch nichtmal ein Gefühl für die metrischen Erwartungen zu haben, die sich aus einem kompletten Strophengegensatz ergeben – das ist einfach nur schlecht. Da hilft auch kein verärgertes Murren gegen akademische Arroganz. Die Sprache ist nunmal die Sprache, und wenn ich das Wort Hund höre, und jemand will mir klarmachen, ich sollte doch dabei eher an Katze denken, dann fällt mir dazu nur ein Witz ein: Fritzchen & Cläuschen stehen auf der Brücke. Fritz springt runter, Claus hinterher. Langer Rede kurzer Sinn: Der Text ist eine kraftlose Beschwörung der berührenden Verführung aus Sicht einer Phantasie-Harmonie. Seine Ton-Dimension wirkt so aufgebauscht wie Nonsens, allerdings zeigen die Kommengtare der Aotoren/Freinds, dass es als Text offenbar ernst gemeint war.

    Comment by Spaßvogel — 21. Oktober 2008 @ 23:35

  10. Das nenne ich einen Kommentar! Und ich stimme ihm zu.

    Comment by Thomas Müller — 22. Oktober 2008 @ 09:42

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