12 Kommentare

  1. 2 entgegnungen aus der praxis: wer mit jemandem schläft, kann keine kinder betreuen. (es sei denn, sie sind noch ganz ganz klein und schaukeln auf der matratze fröhlich mit wie in einer wiege…) und im übrigen lassen sich auch kinder gut betreuen, die nicht die eigenen sind. (da gehen sogar katholiken mit.)

  2. die *** in mode! sie haben es endlich geschafft – und es ging ganz leicht. wer designed mir ein+++-käppi, damit ich es noch diesen sommer tragen kann? ich war schon immer vorreiterin in solchen dingen. das hier riecht nach weihrauch und —. bitte nicht vergessen, die schwänze anzunähen, die pendeln so ::: um den kopf herum.

  3. „soll auch dessen“ / „soll auch deren“ – wer mit wem? Go Tan oder Tan Go? Und überhaupt: was geht mich fremder leute kinder an?
    im übrigen sind zur zeit die luftblasen in der nase stark verbreitet, auch sinusitis genannt. luftblasen, welch schönes wort. es besteht aus luft und blasen. bliblablubb…

    Kommentar des Verfassers: „Der Mensch, dessen Bauchdecke schon mal von innen gestreichelt wurde, ist eine Frau. Bei den anderen kann man es wohl nicht so genau wissen.“

  4. kommentar zum verfasser: ich kannte mal jemanden, der doch ernsthaft behauptete, eine frau, die keine kinder bekam, bliebe stehen auf dem geistigen und körperlichen stand eines teenagers. bei soviel chauvinismus geht der sicher auch noch mit. was bin ich nun, ein orang-utan? muss mal drüber nach denken. aber bitte, denken sie nach, nicht vor.

  5. frau-au,au. wie rau. die bauchdecke. von innen. zumal nach einem kinde. mürbeig ist nichts dagegen. sagte der gynäkologe und wünschte sich hefezopf zum kaffee.

  6. hallo rapunzel, ich würde mich hüten, hier zu kommentieren. du wirst einfach mir nix dir nix in die zukunft katapultiert und mit dem kommentieren wird es lange zeit nicht klappen. ich sagte ja, läxt anderswo.

  7. tee – also „t“ im mürb – t -eig. so wichig is ein „t“ nun auch nich…, sage der kaffeerinker und drück die espressoase.

  8. Gilt das für Außermenschliche? Für Katzen, für Hühner, für Bären? Und etwa für alle gleichermaßen? Wie kommt der, der da spricht, dazu? Ist er etwa eine Erzählerperspektive von gestern, 19. Jahrhundert?

  9. ganz schön von gestern, mein lieber freund, und ihr übermorgen möchte ich lieber gar nicht erst kennen lernen.

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