Fernes Land

Dort, wo Morgen- und Abenddämmerung
Eins sind, am Fuß des Regenbogens,
Da liegt das Land der hellen Träume.
Keine Straße, kein Weg, kein Pfad
Führt dahin, wo die Blumen nie welken,
Es weder Sommer noch Winter gibt,
Ein ewiger Frühling der Hoffnungen,
Der Träume und des Glücks blüht.
Frieden und Eintracht sind hier zuhause.
Unerreichbar für Dich und mich, liegt
Das Land jenseits aller Horizonte.
Die Hoffnung bleibt, es zu erreichen,
Am jüngsten Erdentag, wenn das Ende
Zu neuem Anfang geworden sein wird.

MStark
Ich wurde 1963 in Radeberg geboren und lebe in Stolpen bei Dresden. Vorrangig schreibe ich Lyrik, aber auch Prosatexte. Als Autor und Herausgeber habe ich mehrere Bücher veröffentlicht. Internet: www.stark-stolpen.de

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