strick stracks

außer mist und essen und vögeln und farben, gings hier in diesen löchern und huckelpisten doch auch schon mal ums stricken. oder ist mir da eine masche entglitten ? jedenfalls liegt da wieder mal so ein edles garn herum, es schimmert und schimmert, so vor sich hin, man ist bereits bestrickt, doch nackt !! (applaus applaus vom grimmschen märchenhaus.) also konkret, ich sprech es aus : „in der zukunft ist es nicht schöner als zuhaus.“ wer strickt mir einen paletot daraus ?

Dieser Beitrag wurde von fryxell am 24. Juli 2012 um 17:09 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

4 Kommentare »

  1. es empfiehlt sich zur nacktheit des heutigen tages, die wollust des unterganges zu sich zu nehmen – kontrazeptiv zur nacktkultur im kaiserreich: 100 jahre tod in venedig.

    Comment by frau kleist — 24. Juli 2012 @ 17:27

  2. mantel oder nacktheit? wollust oder wolllust? ein heißer tag neigt sich dem abend zu. da könnte noch einiges gehen!

    Comment by eisenhans — 24. Juli 2012 @ 18:40

  3. du, ich glaube, der will uns einladen! sollen wir zusagen? eine dreierbande auf flotten versen? woh(ll)lan.

    Comment by frau kleist — 24. Juli 2012 @ 19:34

  4. ja und ja. also jawollll…doch pech. verpasst. den heißen abend gut genutzt, den versfuß in den see getunkt. doch hat er uns nicht oft genug gewarnt : gluck gluck weg isses. ich kann das nur bestätigen. da kann man noch so viel wolle und wollen haben, der untergang ist programmiert.

    Comment by fryxell — 25. Juli 2012 @ 17:26

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