Potsdam

Von | 31. Dezember 2011

In den Alleen, zwischen den Seen

Hebt sich die Brise gen Mittag.

Erst in der Nacht sind die Sorgen zu sehen,

Sonntag im Park ist kein Werktag.

Und bloß kein Werk mehr!

Wirke das Leben, die Kunst –

Tot, toter, weiter!

4 Gedanken zu „Potsdam

  1. crysantheme

    Ziehen wir dem Kaninchen das Fell über die Ohren. Für den Winter. Für unseren Hals. Auf die Gesundheit.

    Drinnen ist es mollig warm. Das Fell ruht auf unseren Schultern. Eine würdige Mumifizieren, Vollendung. Rasche Fortpflanzung ist vonnöten.

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  2. henry

    augenblicklich bin ich wieder in der zivilisierten welt zu gast stop neue pflanzung nötig aber wo fragezeichen laufen gefahr jene sprache zu vergessen die die dinge und ereignisse ohne umschreibung sprechen stop meine liebe jene große sprache ist umfassend und klassisch

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  3. Tan Go Beitragsautor

    Berlin

    1685 warst du ein Zugereister mit großer Kunst im Gepäck
    1785 ganz ausgefüllt mit reiner Vernunft
    1885 war dein Dialekt nur noch ein Loch in meiner Brust
    1985 lernten wir uns kennen, aber erkannten uns nicht

    So wirken die Ereignisse ihre ewigen Fäden, Ursache und Wirkung nach dem Gesetz und der Natur

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