noch unbekannte welt

gefahren sind wir bis ans ende einer welt die uns

bis gestern noch unbekannt schien der mond hell

am himmel und ich sank dir in die arme überrascht

von neugier über dich und mich wie wir gemeinsam

begonnen haben loszugehen jeder auf seine ganz

eigene weise beherzt beglückt beängstigt von der

gegenwart eines anderen den man sucht

und ebenso scheut

losgegangen sind wir um eine welt zu finden die

obwohl neu uns doch vertraut ist und die farbe der

sonne dem licht gleicht das in uns dringt bei der

berührung des anderen tief und warm schien

der mond vom himmel und lachte uns an

 

 

Dieser Beitrag wurde von karolin am 28. Juni 2010 um 00:17 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

2 Kommentare »

  1. “Die Trivialität ist nie das, was man fühlt, sondern was man sagt.”

    Comment by MfG — 29. Juni 2010 @ 14:05

  2. Du sagtest, als ich dir im Traum begegnete, wieder: mach’ dir keine Sorgen, der Alte zahlt nicht, die Ableser kommen nicht, der Gerichtsvollzieher liegt zu Bette: Und du bekommst was zurück.

    Comment by Ich benötigte dein Einverständnis — 4. Oktober 2017 @ 16:14

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