Magnificat

Soviel an Hybris auf einem Haufen, das stinkt zum Himmel. Mancher drückt sich gern selbst den Stempel auf. Wie er durch etwas hindurchkommt. Dabei scheut er sich nicht, heimlich mal dem Beuys in die Fettecke zu schauen. Sein Fuß gerät auch hier nicht ins Gleiten. Schön warm wird da der Arsch. Was so innerhalb einer Woche da hindurchrauscht, so durchgedrückt wird, unversehens, da reiben sich alle die Augen. Magnificat. In meinen Augen, in einem halben Jahr sind wir längst anderswo.

Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 24. Februar 2013 um 18:02 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

2 Kommentare »

  1. Was sollte das? Du hast zugehört und hast geschwiegen, danach hast du dich hier ausgekotzt um dann doch wieder weiter zu machen wie bisher? Was nützt Erkenntnis, wenn der Ekel nicht ausreicht, um endlich aufzuhören?

    Comment by frau kleist — 31. Oktober 2008 @ 17:10

  2. bitte die neue rechtschreibung beachten: “läxt anderswo”.

    Comment by mal nach dem rechten sehen — 24. Februar 2013 @ 19:55

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