Tänze des Donnervogels

Von | 29. Dezember 2011

Daß die Rechten in Deutschland immer wieder Zulauf haben, hat drei strukturelle, im Kern aber äußerliche Gründe, die auch zusammengenommen nicht ausreichen, den aufkeimenden Radikalismus zu erklären, geschweige denn zu verstehen: Als Erstes ist die Wirtschafts­misere zu benennen. Sie treibt den Keil tiefer in die Gesellschaft, spaltet die Mitte, polarisiert. Einer Minderheit von Krisengewinnlern gelingt es, den von der zunehmend prekarisierten Mehrheit er­wirt­schaf­­teten Reichtum abzuschöpfen. Noch haben wir keine Inflation, die im Stundentakt kleine Vermögen entwertet, und zur Ver­zweif­lung treibt.

Doch wir haben – und das ist der zweite strukturelle Faktor – eine  zum Himmel schreiende Ignoranz der Eliten in den Puppenstuben der Städte, vor allem im Westen Deutschlands. Sie haben ihren „Keller“ nicht gelesen, sondern starren stolz „in die ent­ge­gengesetzte Richtung“ (Thomas Bernhard), pflegen tiefsitzende und zugleich verrä­terische schicht­be­zo­ge­ne Vorurteile, ihnen ist der Schutz des Wohlstands wichtiger als das Ge­mein­wesen. Wo es engherziges Streben nach Großem gibt, ist der Faschismus nahe, denn Faschismus ist die Herrschaft der Kleinbürger, die sich für Größeres halten, der Spießer, die den Kosmopoliten hassen, des Stehkragenproletariats, das sich chronisch vorm sozialen Absturz fürchtet. Humanistische oder christliche Werte die­nen als Blendfassade. Henry Ford, der den Menschen unter Berufung auf „die Natur“ das Recht auf Muße absprach (S. 139),  hatte einst erkannt, daß es, um als Un­ter­nehmer bestehen zu können, nicht reicht, Autos zu bauen, sondern not­wendig ist, den Ar­­beitern soviel Gehalt zu zahlen, daß sie sich Autos leisten können. Die Reichen in Deutschland haben vergessen, daß es nicht reicht, den Armen Faulheit und Un­selbständigkeit zu unter­stellen und sie an­sonsten tröpf­chenweise, aber systematisch zu enteignen – nunmehr mit Hilfe der Sozial­ge­setz­gebung und ihrer Sanktions­potentiale. Vielmehr kommt es darauf an, die Armen am Reichtum zu beteiligen, um als Reicher überleben oder wenigstens ruhiger schlafen zu können. Die Gier hat an Fahrt gewonnen, die Reichen spüren den Boden nicht mehr, über den sie in ihren Schlitten hinwegrasen; sie verstehen die gesell­schaftliche Grundlage ihres Reichtums nicht, sondern verschanzen sich hinter der  Illusion, sie hätten ihre Besitztümer selbst erschaffen oder durch Lei­stung verdient. Es lebe die Lüge … Die Taubheit und Blindheit der Wohlhabenden ist der eigentliche Rea­litäts­verlust oder sagen wir es provokanter: die Wurzel des Faschismus. Ignoranz treibt die Ab­wertung und Ausgrenzung der übrigen Ge­sellschaftsschichten voran. Gegen sie richtet sich der aufkeimende Radikalismus, sowohl von links als auch von rechts – darin sind die beiden politischen Fronten überhaupt nicht zu un­ter­scheiden.    

Als Drittes hören wir in den Medien in den letzten Wochen immer häufiger das Lied von der autoritären Erziehungstradition des Ostens, die eben gerade hier zum Rechts­radikalismus geführt habe, während der Westen vor derartigen demo­kratie­feind­lichen Umtrieben gefeit sei. Zugleich wird die Angst spürbar, das Terrortrio könne ein Unterstützernetzwerk im Westen haben – damit würde sich die Dif­fa­mie­rung des Ostens wiederum als schizophrene Verkennung der Tatsachen offenbaren, als vorgeschobenes Ablenkungsmanöver, um keine systemkritische Dis­kus­sion führen zu müssen.

Wir haben also drei – mehr oder weniger plausible – strukturelle Gründe, mit denen wir den vermeintlich anschwellenden Radikalismus erklären und zugleich von uns wegschieben können. Die Bekämpfung des Neonazitums auf diese äußerlichen Faktoren zu reduzieren, hieße, sich nicht bewußt zu sein, woraus es permanent seine generative Kraft schöpft, hieße, blind um sich zu schlagen, ohne „dem Bösen“ ins Gesicht zu blicken. Es ist erstaunlich, woran sich gegenwärtig die Empörung der Wutbürger entzündet: ob ein Bahnhof umgebaut werden soll oder ob ein Präsident einen Privatkredit aufgenommen hat. Es sind kosmetische Fragen, an denen sich die Empörten aufreiben. Sie betreffen die Blend­fas­sade, nicht den Kern unserer gegen­wärtigen Situation. 

Das Neonazitum verfügt über innere Anziehungskräfte, die auf blinde Flecken der christ­lich-bür­gerlichen Lebensweise hinweisen. Die mediale Herrschaft der Schönen & Reichen neigt dazu, sich selbst als unhinterfragbaren Maßstab des Guten zu stilisieren. Tat­sächlich sind die Wirkungen der Sublimation, die Christentum und Auf­klärung in wechselseitiger Steigerung seit dem 18. Jahrhundert hervorgebracht haben, in der post­industriellen Gesellschaft alles an­dere als harmlos. Freud sprach vom „Unbehagen in der Kultur“. Mit zunehmendem Grad an Zivilisation wächst der Grad, in dem der Mensch sich selbst gegenüber entfremdet. Ich vermeide hier bewußt den Begriff „Natur“, denn niemandem ist es bisher gelungen zu definieren, was denn die Natur des Menschen sei. Der Faschismus hat die romantischen Versuche, das Wesen des Men­schen zu bestimmen, als inhuman diskrediert. Neopaginismus und der antichristliche Impuls des Faschismus werden identifiziert. Dabei war die Über­windung des Christentums nicht erst seit Marx und Nietzsche ein vorrangiges Thema der Intellektuellen, am vielfältigsten bei Fernando Pessoa. 

Ergebnis der bürgerlichen Freiheit ist der Individualismus. Dahinter steht der schnell ins Zynische gehende Grundsatz, jeder sei für sein Glück oder Unglück selbst ver­antwortlich. In diesem Punkt mißachtet das bürgerliche Freiheitsverständnis die ontologische Stellung des Menschen als soziales Wesen. Daraus erwächst nicht nur das evo­lu­tionär früh nachweisbare Bedürfnis nach Gesellschaft, sondern auch nach Solidarität oder gar Altruismus. In der Not ist der Mensch nicht gern allein und er schickt alle Propheten zur Hölle, die ihm einreden wollen, er solle sich doch immer nur selbst und allein von der Not befreien.

Die Blindheit der Ideologie von der individualistischen Freiheit hat noch in einem anderen Punkt gravierende Folgen: Unsere Mainstreamgesellschaft mißversteht das Er­wach­senwerden als Individuation statt als Sozialisation. Beim Übergang ins Jugend­alter realisiert der westliche Mensch auf abgrundtiefe Weise, daß er allein ist und zu keiner verläßlichen Gemeinschaft gehört. Ein Teil der Jugendlichen bildet daraufhin Grüppchen – um dem Mangel an lebendiger Gesellschaftlichkeit in unserer Gesell­­schaft im kleinen Kreis zu begegnen. Ein anderer Teil betäubt die Erkenntnis der existen­ziellen Verlorenheit mit Hilfe von Drogen.

Schauen wir uns an, wie die sogenannten Naturvölker den Übergang zum Er­wachsensein gestalten. Das Kind lebt bei der Mutter bzw. – in Ermangelung von Kin­der­tagesstätten – bei den Frauen, die sich kollektiv verantwortlich für den Nach­wuchs fühlen (all mothering). Der Jugendliche, insbesondere der männliche Jugendliche, muß seine Kraft, auch Geisteskraft, beweisen, damit ihm der Rang des Erwachsenen zu­ge­sprochen wird. In Papua z.B. bauen die Männer einen hohen Turm aus Holz, von dem sich die Jugendlichen herabstürzen, nur am Fußgelenk mit einer Liane am Turm befestigt, damit sie nicht so hart aufprallen. Manchmal reißt die Liane. Das ganze Dorf wohnt dem Springen bei, die Männer und die Frauen. Es wird getanzt – ein echtes Ritual.

Ähnliches wird aus dem vorkolonialen Amerika berichtet: „Der Tanz der Indianer ist die magische Tat, die die unsichtbaren Geheimnis-Mächte und die Geister zum Guten zwingt, zu realem nutzbringenden Tun … Es handelt sich nicht um einen Gesellschaftstanz, sondern um etwas Heiliges. So tief ist die Erschütterung der Dankbarkeit, das Gefühl des Erlöstseins aus der Not … Was auch die Tänze ausdrücken sollen, irgendwie scheinen sie alle mit den drei Haupt­themen verbunden: der Pubertät, der Nahrung, dem Tod.“ (Eva Lips, S. 181 ff.) Im Sonnentanz der Prärieindianer wachen und fasten die Jünglinge vier Tage lang, bis ihre Haut über der Brust so erschlafft ist, daß die älteren Männer mit dem Messer eine Öffnung in sie schneiden können, durch die ein Lederband gezogen wird. Die Schnur wird an einem Pfahl befestigt und die Jugendlichen werden so lange um den Pfahl gedreht, bis sie ohnmächtig zu Boden fallen oder sie sich freigerissen haben. Mit diesem Ritual stirbt die Kindheit und das Erwachsensein beginnt. Was grausam er­schei­nen mag, hat doch einen psychologischen und sozialen Sinn. Der Schmerz läßt die Jugendlichen den Übergang zwischen Kindheit und Erwachsensein ernst nehmen. Das jugendliche Omnipotenzgefühl, die strotzende und protzende Man­neskraft wird gezügelt, ihre Begrenztheit ins Bewußtsein geholt. Das Ritual wäre unvollständig und wirkungslos, wenn es die Jugendlichen unter sich ausüben würden, wie es etwa beim sogenannten „Koma-Saufen“ heutiger Jugendlicher geschieht. Indem die Erwach­senen das Ritual inszenieren, nehmen sie die Jugendlichen in ihren Kreis auf – es ent­steht gesellschaftliche Akzeptanz, nicht nur das Gefühl, sondern die reale Existenz eines Ortes in der Gesellschaft, den der Novize für sich beanspruchen kann.

Wie kümmerlich erscheinen im Vergleich dazu unsere sublimierten Über­gangs­riten: Konfirmation oder Jugendweihe.  Außer Hübschanziehen, Lächeln und Kuchenessen erfordern sie keine persönlichen Qualitäten. Wir haben die Pubertät individualisiert. Dabei ist die Pubertät ein kollektives Ereignis. Es geht darum, Anschluß zu gewinnen. Gerade dieser Prozeß wird verweigert. Europa hat die sogenannten Natur­völker jahrhundertelang als barbarisch verunglimpft, ohne den tieferen Sinn der Ritua­listik zu verstehen. Heute wird das Argument vorgetragen, jeder sei selbst zu­ständig, welcher Grup­pe er zugehöre.

Die Vernachlässigung des Menschen als soziales Wesen greift das Neonazitum an. Seine Magie erwächst aus einem diffusen Rückgriff auf die nordische Mythologie (inklusive Wikinger), in der das Gemeinschaftsgefühl noch vorhanden scheint. Es ist eine neuheidnische Verklärung des Ursprünglichen, das im Zuge der Christia­nisierung nicht nur verloren gegangen ist, sondern unterdrückt und ausgemerzt wurde. Daher mißverstehen sich die Neonazis als Widerstand und als Befreier. Errichtet ihnen einen Pfahl zwischen den Plattenbauten, zieht ihnen ein Lederseil durch die Brusthaut und laßt sie tanzen, bis sie sich losgerissen haben – und achtet sie dann als tapfere Söhne der großen Bärin.

Quellen:
Thomas Bernhard, Der Keller. Eine Entziehung, dtv, 2010
Henry Ford, Mein Leben und Werk, Leipzig: Paul List Verlag, 1923
Sigmund Freud, Das Unbehagen in der Kultur, Wien , 1930, in: Studienausgabe, Bd. IX, Frankfurt, Fischer Verlag, 1997
Eva Lips, Das Indianerbuch, Leipzig: Brockhaus Verlag,1965
Karl Marx, Feuerbach-Thesen von 1845, MEW, Bd. 3, S. 5; Berlin: Dietz Verlag, 1969
Friedrich Nietzsche, Antichrist. Fluch auf das Christenthum, in: Werke, Frankfurt 1981
Fernando Pessoa, Das höhere Heidentum, in: Antónia Mora: Die Rückkehr der Götter, Zürich: Ammann Verlag, 2006

Kategorie: Rezensionen

Über Viktor Kalinke

geb. in Jena, Studium der Psychologie und Mathematik in Dresden, Leipzig und Beijing, Kreativitäts-Preis der Hans-Sauer-Stiftung, Mitbegründer der Edition + Galerie Erata, Promotion, Professur, lebt in Leipzig.

6 Gedanken zu „Tänze des Donnervogels

  1. Spinoza

    Das Wort Gesetz an und für sich genommen bedeutet etwas, wonach jedes Individuum, sei es jedes überhaupt oder nur eine bestimmte Anzahl von derselben Gattung, auf eine und dieselbe gewisse und bestimmte Weise handelt. Diese Weise aber hängt entweder von der Notwendigkeit der Natur oder vom Belieben des Menschen ab. Ein Gesetz, das von der Notwendigkeit der Natur abhängt, ist dasjenige, das aus der Natur der Sache selbst oder aus ihrer Definition mit Notwendigkeit folgt. Ein Gesetz dagegen, das vom Belieben der Menschen abhängt und im eigentlichen Sinne Recht genannt wird, ist dasjenige, das die Menschen zur größeren Sicherheit und Bequemlichkeit des Lebens oder aus anderen Gründen sich und anderen vorschreiben. (…) Da also das Gesetz nichts anderes ist als die Lebensweise, welche die Menschen zu irgendeinem Zweck sich oder anderen vorschreiben, so zerfällt anscheinend das Gesetz in ein menschliches und ein göttliches. Unter dem menschlichen Gesetz verstehe ich die Lebensweise, die bloß der Sicherung des Lebens und des Staates dient; unter dem göttlichen Gesetz aber diejenige, die allein auf das höchste Gut, nämlich die wahre Erkenntnis und die Liebe Gottes abzielt. Der Grund, warum ich dieses Gesetz göttlich nenne, liegt in der Natur des höchsten Gutes, die ich hier mit wenigen Worten und so klar wie möglich darlegen will.

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  2. Federico Palatino

    Termini

    Mussolinis Palazzo : ein Geschenk
    den Abzockern : ringsum

    Schwarzhändler : auf der Flucht
    vor der Guardia di Finanza : die Gehwege

    bröckeln & sind doch jünger als der Palatin
    vergiß nicht : deine Pizza im Stehen hinunter

    zu schlingen : bevor dich der Häscher
    eines besseren Lokals einfängt

    oder der Profumo-Geruch eines dunklen
    Mädchens : das aus dem Fenster nach dir ruft

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  3. Theodor Holz

    Notat: Unsere Gesellschaft hat eine lange exklusive Tradition – SIE ist die Ursache der Gewalt. Erst sind ihr Heiden und Ketzer zum Opfer gefallen, dann Hexen, dann Protestanten, dann Täufer, dann Pazifisten (Mennoniten), dann Juden, dann Sozialdemokraten und Kommunisten, dann Vietnamesen und Mosambikaner, dann Moslems… Die Aufzählung ist nicht abschließend gemeint, nur beispielhaft. Die Nichtgenannten mögen mir verzeihen. Eine populäre These behauptet: die Mehrheit betrachte die Minderheit als äußeren Feind, um sich zusammenzuschließen. Der andere werde mit dem Böse identifiziert, um sich selbst – vermeintlich – für gut zu halten: der Gute, der den Bösen verfolgt und vernichtet. Doch dabei wird übersehen, daß dieser Einstellung gegenüber dem Anderen ein dualistisches Weltbild zugrunde liegt, es setzt die absolute Unterscheidung zwischen Gut und Böse voraus, das Nichterkennen der Zwischenstufen und die Nichtakzeptanz der Dialektik. Augustinus hat für das katholische Christentum den Manichäismus assimiliert und seine Polemik dagegen ist nichts als die Fortsetzung dualistischer Vereinfachungen durch ihre äußerliche Wendung ins Gegenteil. Er hat uns die Zweifachheit der Kategorien (das ausgeschlossene Dritte) gegenüber der narrativen Vielfalt der antiken Götterwelt vererbt. Doch sehe ich den Kern des Problems nicht im intellektuellen Zuschnitt unserer begrifflichen Schubkästen. Der Kern des Problems ist der Körper, genauer gesagt, der männliche Anteil im menschlichen Körper (der durchaus in Frauen vorhanden sein kann, während er manchen Männern fehlt): Es ist die ewig wiederkehrende Frage, wohin sich die erwachende grobsinnliche Kraft entfalten kann, ohne sich blind auszutoben. Ja, wir haben dazu die Stadien – ohne sie sähe unsere Gesellschaft ein Vielfaches an Gewalt. Problematisch ist das sozial Ungebundene. Die Neigung zur Exklusion führt dazu, daß sich die Eliten vom vermeintlich Grobsinnlichen lossagen, um es heimlich auszuleben – würden sie sich zur Notwendigkeit dieser pubertären Phase bekennen, statt sie zu bekämpfen, hätte dies wenigstens psychologische Folgen.

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  4. frau kleist

    Psychologische Folgen? In welcher Art & Weise, ich bitte um Fortsetzung. Neugierig geworden!

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  5. fryxell

    „die pubertät ist ein kollektives ereignis.es geht darum, anschluss zu gewinnen. gerade dieser prozess wird verweigert.“

    er wird ja nicht bewußt verweigert. er ist einfach nicht mehr so richtig möglich : der klare schritt in die welt der erwachsenen. weil längst vollzogen. irgendwie. unfreiwillig. völlig unklare konturen beherrschen den familiären raum. ob party oder tagesthemen, kind sitzt dabei. bis mitternacht.
    und wer darf dich heute ins bett bringen ?
    die kleinen sollen groß sein und entscheiden. frei und geliebt. die großen wollen klein sein. frei und beliebt. unselige vermatschung aller kompetenz. toleranzidiotie und zwangsvollstreckung in einem. klasse 2 ist heut beim krieg. der hussam der ist wirklich schlimm.in klasse 4 – das ritalin.
    88,9% der deutschen finden es richtig gut, daß es verhaltenstherapien für kinder gibt. das ist schließlich eine krankheit, dieses ads. da ist der arzt zuständig. und für das andre auch.

    das alles spielt sich VOR der pubertät ab. wenn die dann eintritt, dann geht es eigentlich nur noch um das verwalten des chaos. oder besser gesagt :
    um die ernte.

    ich bin übrigens auch für welskopf-henrich. mehr als für karl may.

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