{"id":4131,"date":"2015-06-26T16:26:12","date_gmt":"2015-06-26T15:26:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.inskriptionen.de\/?p=4131"},"modified":"2015-06-26T16:26:12","modified_gmt":"2015-06-26T15:26:12","slug":"august-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=4131","title":{"rendered":"AUGUST"},"content":{"rendered":"<p><em>grasnacht<\/em> schneidet den himmel das gr\u00f6\u00dfere st\u00fcck geh\u00f6rt dir im ge\u00e4st vogelmenschen im gefieder stimmen die sprache hat die amsel verlassen singen jetzt im garten d\u00e4monen jeden tag lege ich futter aus und fallen die vogelmenschen beobachten mich um das haus schleichen leoparden<\/p>\n<p><em>late nite<\/em> am abend das update vom h\u00e4userkampf von holzschnitt zu holzschnitt nur die pixel sind echt und das blut am hemd des kameramanns digital sterben ist dasselbe wie analog du kannst nicht wegzippen an den ufern m\u00e4anders gehst du ins landesinnere<\/p>\n<p><em>in die hand gelesen<\/em> die linien deiner handinnenfl\u00e4chen sind wie ein netz aus geleisen einmal f\u00e4hrt dein zug durch eine flusslandschaft weiter in abschiedsebenen und zu fernen heimwehbergen ein anderes mal durch einen verschneiten m\u00e4rchenwald aus dem dich der ruf eines eichelh\u00e4hers weckt in der schlafmohnlinie kauern zwei kleine nacktschnecken<\/p>\n<p><em>ithaka<\/em> in die augen ziehen berge eine ganze herde ihre hufe donnern \u00fcber das gras in die augen ziehen w\u00e4lder ein verschneites ge\u00e4st aus \u00fcberlandleitungen verzweigt sich \u00fcber die felder wie st\u00e4mme stehen die masten auf lichtungen legen sich deine h\u00e4nde von irgendwo stimmen schatten und gesichter du sprichst mit den eulen \u00fcber die haut ziehen pferde kondensstreifen teilen den himmel in verschiedene k\u00f6nigreiche von fern das schlagen des windes<\/p>\n<p><em>schwimmerin blau<\/em> trochitenkalke strecken ihre stielglieder einem wellengebirge entgegen ein meer ist ein himmel in quallenden gew\u00e4ndern fliegen rochen stille entgegen ruhen in schlammigem boden stimmen aus anderen himmeln anderen gebirgen meeren von fischen durchpfl\u00fcgt und armen<\/p>\n<p><em>personenbezogene daten atem<\/em> meine haut frisst mich auf wiegen sich fische in einer hand treiben unschuldsvermutungen \u00fcber arme und schultern das wei\u00dfe an einem hals f\u00e4ngt an zu sprechen sagt ein schmerz gleitet mit deiner stimme in ein vergessen zum mund gef\u00fchrt ein becher und ein aurorafalter tastet auf deinen lippen gift<\/p>\n<p><em>sommerfahrt<\/em> hinter dem zugfenster flieht landschaft vor meinem blick verschwimmen im angelaufenen atem wald und v\u00f6gel alle zur\u00fcck gelassenen himmel meiner mitreisenden ein aurorafalter steht still in der sommerluft schleichen bergl\u00f6wen durch die g\u00e4nge und abteile hockt prinz eisenherz in einer ecke und liest gedichte in der ferne das pfeifen eines anderen zuges<\/p>\n<p><em>gef\u00fcgekunde das traurige im blick von zoogorillas<\/em> kopf\u00fcber in die stille zu den hautfl\u00fcglern sagen die amseln am ende eines langen fr\u00fchjahrs streifen durch eine schneenacht unbedacht einzelne stimmen wie der tagbruch von schiefern und gneisen gef\u00fcgerelikte fr\u00fcherer gebirgsbildungen haben einen genauen plan wie die fl\u00fcgel von insekten und v\u00f6gel im streulicht eines morgens oder die sich ver\u00e4ndernde haut von echsen und raubtieren bringst du die ordnung der sprache in anarchie hautfl\u00fcgler und amseln sage ich dir sch\u00e4rfen die sinne<\/p>\n<p><em>freizeitpark<\/em> k\u00fcnstlich ist die welt geworden mit gras- und buschland hinter ebenen m\u00e4rchenw\u00e4lder schneeberge im glei\u00dfenden sonnenlicht teilen kondensstreifen den himmel in hoheitsgebiete verschiedener k\u00f6nige sitzen prinzessinnen und prinzen in flugzeugen auf dem weg in einen neuen s\u00fcden unter ihnen ganz klein \u00fcberlandleitungen nur w\u00e4sche fehlt darauf das w\u00e4re ein richtiger spa\u00df flusslandschaften ziehen durch regenw\u00e4lder ein rudel berggorillas und waldelefanten gr\u00fc\u00dfen hinauf und in der nacht breiten sich lichter von metropolregionen wie ein sternenhimmel \u00fcber dem boden aus unten ist oben und oben erlassen k\u00f6nige neue gesetze und strafen fernsehshows quizsendungen und ein weltweites netz mit freundschaften sozialen kontakten stimmlosen gespr\u00e4chen lachender gesichter \u00fcber kleine bildschirme gro\u00dfe datenbanken und krankheiten scheinen verschwunden vergessen verbannt in ferne reiseziele warten fremde viren krebs lepra und pest wenn ich nachts in wachtr\u00e4umen bei dir liege und das leopardenmuster auf deiner haut nachfahre mit den augen fragst du wohin wir auswandern werden wenn der distelfalter den schmetterlingsflieder wieder verl\u00e4sst<\/p>\n<p><em>adelante<\/em> auf einem marktplatz im s\u00fcden schweben stimmen ein wie tauben sitzen leute in caf\u00e9s und lesen gedichte hinter der s\u00e4ule des brunnens singt einer arbeiterlieder der zeiger der kirchturmuhr bleibt stehen auf der stunde des kampfes ziehen worte durch die nacht von stra\u00dfe zu stra\u00dfe mit frauen m\u00e4dchen und jungen burschen ganz nah ruft das meer aus seiner einsamkeit kehren wellen und m\u00f6wen zur\u00fcck an den strand und barken mit toten darin<\/p>\n<p><em>nighthawks reloaded ankara \u2013 istanbul<\/em> in die schneenacht einer stadt legen sich gesichter und stimmen mit adonisfaltern und jungen m\u00e4dchen zwischen scheinwerfer von autos b\u00e4ume mit zwei drei quadratmeter erde schmecken unsere k\u00fcsse nach himmel und s\u00fcden und fr\u00fchjahr mit berganemonen nach abschied \u00fcber nassem asphalt blitzen elektrische lichtb\u00f6gen aus den oberleitungen der tram uns mitten ins herz du gehst langsam durch diese nacht der schnee ist dein brautkleid wie tausend sonnen leuchtet dein antlitz bis unsere h\u00e4nde sich trennen hinter dem lokschuppen und die stra\u00dfen im morgengrauen verschwimmen<\/p>\n<p><em>ihre kinder essen salzstangen und l\u00fcgen<\/em> zwischen h\u00e4userzeilen lesen m\u00e4nner in orange papier auf m\u00fcll und andere opfergaben keine frauen gehen \u00fcber stra\u00dfen silberreiher fliegen \u00fcber ihren k\u00f6pfen autos in blau und mauersegler nur ein ulmen-harlekin wei\u00df noch nicht wohin<\/p>\n<p><em>vorabend ukraine<\/em> \u00fcber den download eines bergahornwaldes zieht ein schwarm stare ein gebirge aufgeworfen zu falten tritt zutage das sanfte in schiefern und gneisen die l\u00fcgen der eltern \u00fcber den krieg im upload des tages flugbilder von hautfl\u00fcglern schreiben gesichter in den himmel liest du fratzen heraus schattenw\u00fcrfe von tragfl\u00e4chen auf menschen echsen und schnee<\/p>\n<p><em>ohne titel<\/em> schreie in meinem r\u00fccken ein raubtier rei\u00dft fleisch mikrosilber auf meiner haut neben nierenrinde dem gedicht fehlen fl\u00fcgel beine arme und ein auge zu einem mensch ein mund und ein ohr zu einem tier eine hirnanhangdr\u00fcse zu einem baum in diese tage aus weichselholz lassen stimmen die beskiden fallen entlegene t\u00e4ler fern von allen eisen- und autobahnen von jedem meer nur zwei tagesreisen weit ein meerauge in diesem binnenland tragen g\u00f3ralen an ihren h\u00fcten muschelschalen im r\u00fccken ein schlafender ritter wacht \u00fcber einen untergegangenen himmel du legst dich zu ihm<\/p>\n<p><em>zeitvertreib<\/em> sukkulententage und \u2013n\u00e4chte stehen spalier lange schaue ich kranichen nach bis ich nur noch schneeberge sehe rote autos passieren elektrische felder himmelw\u00e4rts eine getriebene du d\u00fcrstend nach einem ende ohne vergl\u00fchen einer sonne ein mond lacht \u00fcber so viel einfalt<\/p>\n<p><em>nibelungen<\/em> unter linden liegen \u00fcberlandleitungen und gebrochene schallmauern und das sollen die hellsten tage sein an denen man schon zum abendessen licht braucht eine nehrung ein haff und ein bernsteinfarbenes meer der tag ist nichts wert \u00fcber elektrischen feldern schw\u00e4rmen schillerfalter in der ferne rollende waggons flugzeuge heulen andrzej ist fort und jacek tot ma?gorzata weint schon lange nicht mehr wir schneiden weidenruten und aus dem knochen eines h\u00fchnerbeins schnitzen wir eine fl\u00f6te<\/p>\n<p><em>initiation<\/em> am lautesten ist jacek und ma?gorzata schl\u00e4ft leitplanken sind wie die banden eines billardtisches klacken kugeln bei jedem sto\u00df zittert wei\u00dfes gefieder du spannst dein haar zwischen masten zu einem netz aus erinnerungen wir teilen den schatten eines silberreihers unter uns auf die felder neben der autobahn sind elektrisch vorbei ziehen fahrendes volk und navigierende stimmen zur\u00fcck bleiben kehllaute als ma?gorzata erwacht wird jacek still<\/p>\n<p><em>amphitrite<\/em> segel gesetzt f\u00e4hrt ein schiff auf und ab in einem wellengebirge versteinerte muscheln im schlepptau am grund tone und mergel seeweibslieder ahoi bl\u00fchen seerosen und \u2013lilien rauh ist das meer und kl\u00fcftig wie kalkstein sch\u00f6nheit hat etwas zu tun mit unkraut j\u00e4ten in gedichten und am meeresgrund deine stimme verr\u00e4t es wie ein seebeben wachsen korallen b\u00e4ume nur langsamer tauchen wir durch kaltwasserfronten auf schuppigem gefieder<\/p>\n<p><em>urknall hypothesen<\/em> zu bl\u00fctenstaub zerfallen stimmen aus weltenr\u00e4umen kommen apollofalter und saugen zwischen planeten und sternen lyrische partikel \u00fcber fl\u00fcgel von mauerseglern hat sich himmel ergossen langsam tropfen verse um verse auf meinen balkon gehen wei\u00dfe schuhe neben mir her durch ein land aus w\u00fcnschen und schnee weiter in ein land der amseln dort sprechen gedichte mit mir<\/p>\n<p><em>tagebucheintrag &#8222;kierling, 3. juni 1924&#8220; gestrichen<\/em> eine dohle atmet nicht mehr \u00fcber ihr gefieder legen sich laub und verse an einen fluss fliegt sie im winter in eine goldene stadt frisst k\u00e4ferlarven knacken fl\u00fcgel im frost geht eine frau \u00fcber eine br\u00fccke auf der anderen seite stimmen wie hufedonnern von b\u00fcffelherden \u00fcber prairiegras tauchen zerfledderte kondensstreifen in abendrot blicke und bekannte gesichter eine dohle atmet nicht mehr \u00fcber ihr gefieder legen sich laub und verse an einen fluss fliegt sie im winter in eine goldene stadt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>grasnacht schneidet den himmel das gr\u00f6\u00dfere st\u00fcck geh\u00f6rt dir im ge\u00e4st vogelmenschen im gefieder stimmen die sprache hat die amsel verlassen singen jetzt im garten d\u00e4monen jeden tag lege ich futter aus und fallen die vogelmenschen beobachten mich um das haus schleichen leoparden late nite am abend das update vom h\u00e4userkampf von holzschnitt zu 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