{"id":2736,"date":"2014-03-10T11:59:01","date_gmt":"2014-03-10T10:59:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.inskriptionen.de\/?p=2736"},"modified":"2014-03-10T12:00:08","modified_gmt":"2014-03-10T11:00:08","slug":"anmerkungen-zur-dresdner-rede-von-sybille-lewitscharoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=2736","title":{"rendered":"Anmerkungen zur  Dresdner Rede von Sybille Lewitscharoff"},"content":{"rendered":"<p>Der Dresdner Rede von Sybille Lewitscharoff vorzuwerfen, die Menschenw\u00fcrde zu verletzten, ist ein Hohn, denn gerade um deren Rettung  geht es ihr ja.<\/p>\n<p>Liest man die Artikel, die in den letzten Tagen erschienen sind, in einem Zuge, so gewinnt man den Eindruck, die beflissenen Exegeten haben die Rede gar nicht gelesen, sondern schlicht voneinander abgeschrieben. Die in undifferenzierter Weise gegen sie ausgelegten Zitate gleichen sich aufs Haar. Jene Vorw\u00fcrfe, welche direkt ins Herz des derzeit politisch Korrekten zielen, gen\u00fcgen offenbar, um sich gar nicht erst weiter mit ihren Gedanken auseinander setzen zu m\u00fcssen, sprich, den gesellschaftlichen Sprengstoff, den sie beinhalten, getrost ignorieren zu d\u00fcrfen. <\/p>\n<p>Abgesehen von den jeweiligen Inhalten einer Polemik ist es stets ein armseliges Schauspiel, wenn jedermann pl\u00f6tzlich laut und vernehmlich in ein und dasselbe Horn st\u00f6\u00dft. Leider hat diese niederste Mechanik menschlichen Zusammenlebens derzeit Konjunktur. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an die mediale Gen\u00fcsslichkeit, mit der unl\u00e4ngst die \u00f6ffentliche Schlachtung des  wehrlosen Cornelius Gurlitt zelebriert wurde.<br \/>\nMenschenverachtung ist aus dieser Rede wahrlich nicht herauszulesen &#8211; im Gegenteil.<\/p>\n<p>Endlich, so mein unmittelbarer Eindruck, jemand, der den Mut hat, in einer gesellschaftlichen Atmosph\u00e4re, die sich der bedingungslosen Huldigung technologischen Fortschritts verschrieben hat, an die Unantastbarkeit des Lebens, seinen geheimnisvollen Ursprung und sein geheimnisvolles Dahinscheiden zu erinnern und so einen Horizont wieder aufscheinen zu lassen, vor dessen nuanciertem Hintergrund der Mensch nicht als allm\u00e4chtiger homo faber, beziehungsweise munteres Multi-Tasking-M\u00e4nnchen vergegenw\u00e4rtigt wird, sondern in seiner all seiner unvollkommenen, jederzeit anfechtbaren Gesch\u00f6pflichkeit. <\/p>\n<p>Eigentliches Anliegen der Rede ist es, zu \u201ewarnen und zu wehren\u201c &#8211; ganz im Sinne von Rainer Maria Rilkes Gedicht \u201eIch f\u00fcrchte mich so vor der Menschen Wort\u201c, in dem dieser bereits vor hundert Jahren den Machbarkeitswahn zuk\u00fcnftiger Generationen hellsichtig antizipierte: \u201eIch will immer warnen und wehren: Bleibt fern.\/ Die Dinge singen h\u00f6r ich so gern.\/ Ihr r\u00fchrt sie an: sie sind starr und stumm.\/ Ihr bringt mir alle die Dinge um.\u201c<br \/>\nEben diese F\u00e4higkeit zur Einf\u00fchlung und zum Einhalten jedoch, zum intuitiven Erkennen der nat\u00fcrlichen Grenzen des Denkens und Handelns ist es, die dem heutigen Menschen weitgehend abhanden gekommen ist. Anders kann ich mir nicht erkl\u00e4ren, dass die Vorstellung, ein menschliches Wesen mittels einer anonymen Samenspende in den Leib einer Frau hinein operieren zu lassen, nicht auf viel gr\u00f6\u00dfere innere und \u00e4u\u00dfere Widerst\u00e4nde st\u00f6\u00dft.<br \/>\nVollkommen zu Recht erinnert Lewitscharoff in diesem Zusammenhang an die psychische Dimension der Menschwerdung, welche ihre Entwicklung vom Augenblick der Zeugung an gewisserma\u00dfen \u201egrundiert\u201c.<\/p>\n<p>Welch ein Ursprung, stimuliert durch das Betrachten eines Pornoheftes in die Welt, beziehungsweise einen Plastikbecher \u201egeworfen\u201c zu werden! Ich wei\u00df ehrlich gesagt nicht, wie man jemandem, dem es hier nicht graut, erkl\u00e4ren kann, weshalb es einem hier grauen sollte.<\/p>\n<p>Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Menschen kennen gelernt, die aufwuchsen ohne ihre Wurzeln zu kennen. Diese Unkenntnis war in einem Fall eine fatale, im anderen eine h\u00f6chst problematische Pr\u00e4gung. Das eine Leben zerst\u00f6rte sich im permanenten Kampf gegen die Schatten selbst, das andere erhielt sich einzig durch das Talent zur Poesie.<\/p>\n<p>Im Grundgesetz hei\u00dft es, die W\u00fcrde des Menschen sei unantastbar. Doch ist sie es wirklich? Oder befinden wir uns bereits auf der Schwelle zu einem neuen Menschenbild, im Rahmen dessen der Begriff der W\u00fcrde obsolet geworden ist, da man ihn nicht mehr mit Inhalt zu f\u00fcllen vermag?<\/p>\n<p>Was wird die Mutter ihrem Kind dereinst sagen, wenn dieses sie nach seiner Herkunft fragen wird? Wie wird es damit leben, wenn es erf\u00e4hrt, dass seine Mutter sich  professionell \u201ebesamen\u201c lie\u00df? <\/p>\n<p>Leben soll sein auf Erden. Doch die Natur, die allemal kl\u00fcger ist als der Mensch, der nur ein Teil von ihr ist, wei\u00df genau, wann Leben schlechterdings nicht sein kann, wann es so schutzlos zur Welt kommt, dass es ohne die moderne Medizintechnik nicht \u00fcberleben kann.<\/p>\n<p>Ich denke in diesem Zusammenhang an das sechzehnj\u00e4hrige M\u00e4dchen, dass eine Freundin als Behindertenlehrerin betreut. Chiara ist ein F\u00fcnfmonatskind. Bei ihrer Geburt wog sie 500 Gramm. Ehrgeizige \u00c4rzte setzten alles daran, um diese Handvoll Kind zu \u201eretten\u201c. Und sie hatten Erfolg. So auf jeden Fall w\u00fcrde man es gemeinhin formulieren. Im Alter von einem Jahr musste Chiara das linke Bein abgenommen werden. Laufen hat sie deshalb niemals gelernt. Seit sie denken kann sitzt im Rollstuhl. Ihre Finger und F\u00fc\u00dfe sind verkr\u00fcppelt. Das Greifen f\u00e4llt ihr schwer. <\/p>\n<p>Schreiben kann sie nur unter gr\u00f6\u00dften Anstrengungen. Ihr Gesicht ist entstellt, und ihr Geist ein gro\u00dfes schreckliches Durcheinander von Gef\u00fchlen, \u00c4ngsten und der immer wieder einmal aufblitzenden Einsicht in die vollkommene Aussichtslosigkeit ihrer Lage. Unl\u00e4ngst hat sie sich zum ersten Mal verliebt, wohl wissend, dass sie niemals zur\u00fcck geliebt werden wird. Der Valentinstag, so meine Freundin, war f\u00fcr sie der schlimmste Tag \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Die Rede von Sybille Lewitscharoff will eher Fragen aufwerfen als fertige Antworten liefern, denn Gewissheit kann es auf diesem unsicheren Terrain auf keinen Fall geben.<br \/>\nWas angesichts der Polemik erschreckend deutlich wird, ist, welch unsch\u00e4tzbare Gr\u00f6\u00dfe hier en passant in die M\u00fclldeponie der Geistesgeschichte entsorgt werden soll: Unser vom abendl\u00e4ndischen Denken gepr\u00e4gter Begriff n\u00e4mlich vom Menschen \u00fcberhaupt. <\/p>\n<p>Ist der Mensch tats\u00e4chlich nichts als Materie, die nach Belieben hergestellt und modifiziert werden kann? Ein, wie die modernen Neurowissenschaften es formulieren, \u201eBeh\u00e4ltnis f\u00fcr Informationen\u201c, oder ist er nicht doch jenes faszinierend-unberechenbare Wesen, in dem die wunderbarsten und furchtbarsten M\u00f6glichkeiten auf engstem Raume widerspruchsvoll beschlossen liegen? <\/p>\n<p>Die Lebenserfahrung eines erwachsenen Menschen gen\u00fcgt, um sich in dieser Frage entschieden auf die Seite der Ungewissheit zu schlagen. Jeder einzelne Mensch reicht so weit \u00fcber seine \u00e4u\u00dfere Gestalt hinaus, dass nur ein bereits weit fortgeschrittener gesellschaftlicher Desensibilisierungsprozess die Evidenz zu leugnen verm\u00f6chte, dass er weit mehr ist als die Summe seines Handelns.<\/p>\n<p> \u201eIch bin mir selbst zum R\u00e4tsel geworden\u201c. Dieser unglaublich moderne, vor geistig-seelischer Unruhe nachgerade zitternde Satz, steht in Augustinus\u2019 \u201eBekenntnissen\u201c, die dieser im vierten Jahrhundert nach Christus niederschrieb und damit \u00fcberhaupt erst die Voraussetzungen f\u00fcr das schuf, was viele Jahrhunderte sp\u00e4ter zur modernen Bewusstseinsphilosophie gerinnen sollte. <\/p>\n<p>Keine Philosophie und keine Wissenschaft haben es indes je vermocht, abschlie\u00dfende Antworten auf die ewigen Fragen nach Geburt und Tod zu formulieren. <\/p>\n<p>Eingedenk jenes R\u00e4tsels, das jedermann f\u00fcr sich selbst ist und, getreu seiner ontologischen Bestimmung bleiben soll, k\u00f6nnen wir diese nur immer wieder aufs Neue gedanklich umkreisen. Verlieren wir bei diesem unendlichen Ann\u00e4herungsprozess an das Unfassbare jedoch das Gef\u00fchl f\u00fcr das grunds\u00e4tzliche Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis, in dem der Mensch als Gesch\u00f6pf zur Sch\u00f6pfung steht, so verlieren wir uns selbst in der \u00dcberf\u00fclle der Pseudo-M\u00f6glichkeiten, die ein auf unendliches Wachstum angelegtes System permanent ersinnt, um seine Protagonisten vom Nachdenken \u00fcber sich selbst, seinen Ursprung und seine Bestimmung, abzulenken.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dresdner Rede von Sybille Lewitscharoff vorzuwerfen, die Menschenw\u00fcrde zu verletzten, ist ein Hohn, denn gerade um deren Rettung geht es ihr ja. 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