{"id":1950,"date":"2012-12-27T10:16:42","date_gmt":"2012-12-27T09:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.inskriptionen.de\/?p=1950"},"modified":"2012-12-28T12:35:41","modified_gmt":"2012-12-28T11:35:41","slug":"bembelherz-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1950","title":{"rendered":"BEMBELHERZ"},"content":{"rendered":"<p>Tesa ist den M\u00e4dchen vorgesetzt. Die M\u00e4dchen kennen keine Verw\u00f6hnung. Sie bleiben guter Dinge im Dreck. Der Molkereidirektor bringt seine Milch pers\u00f6nlich, allerdings mehr Tesa als sonst einer. Tesa schmeichelt so gut sie kann, aber klar, das k\u00f6nnen andere besser. Die M\u00e4dchen sind im Bahnhofsdienst, sie haben keinen gr\u00f6\u00dferen Wunsch, als vom Milit\u00e4r mitgenommen zu werden, in einem Zug nach dem Westen.<\/p>\n<p>In der Volksschule ist ein Lazarett. Das Leiden macht L\u00e4rm. Die M\u00e4dchen stopfen Str\u00fcmpfe auch von den Gesunden, die zur Fuhrparkmannschaft auf dem Gel\u00e4nde des Gemeindehauses an der Ucker geh\u00f6ren. Tesa nimmt Unterhosen zum Flicken mit nach Hause. Die Soldaten erachten die Handarbeiten als Liebesdienste.<\/p>\n<p>Tesa beobachtet, dass Verletzte zum Transport fertiggemacht werden. Da l\u00e4sst nichts mehr an eine Armee denken, es gibt einen Feldwebel, bei dem Tesa Radio auf der Stube h\u00f6ren soll und duschen k\u00f6nnte sie sich auch in seinem Quartier. Tesa m\u00f6chte nur wissen, ob der Zug Zivilisten mitnimmt. Versprechen kann der Feldwebel gar nichts. Er bestellt Tesa und ihre Schutzbefohlenen f\u00fcr den Abend an den Bahnhof.<\/p>\n<p>Die Mutter kann nicht mit, sie gibt Tesa und ihrer Schwester jeder eine Flasche Rum zum Eintauschen. Tesas Flasche kriegt gleich der Feldwebel, im Waggon liegt Stroh aufgesch\u00fcttet in der Verdunklung, Tesa h\u00e4lt ihren Teil der Menschheit klammernd zusammen. Sie hat auch ein Fahrrad und ihren Geigenkasten und den Kinderwagen f\u00fcr Wolf in Verwaltung.<\/p>\n<p>Es wird bombardiert, doch der Bahnhof kriegt nichts ab. Kurz nach zw\u00f6lf f\u00e4hrt der Zug an, Tesa will sich erst einmal keinen Reim auf ihre Empfindungen machen.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Tage steht und f\u00e4hrt der Zug und doch nur bis L\u00fcbeck. Die Fl\u00fcchtlinge werden in einer Schule untergebracht, so schlecht hat Tesa es noch nicht getroffen. Sie und ihre Bagage teilen ein Klassenzimmer mit Leuten zum F\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Ein Mann eitert aus dem Mund, er stirbt fast unbemerkt in der Gleichg\u00fcltigkeit. Tesa und die Schwester lassen Wolf mit den M\u00e4dchen allein, sie fragen von Haus zu Haus nach einer Unterkunft. Sie haben Gl\u00fcck bei einem Tischler und seiner Frau. Die Leute hei\u00dfen Schulz, sie geben ihre Mansarde her, zum Schmuckst\u00fcck ausgebaut und mit einem richtigen Bett f\u00fcr den frisch verheirateten Sohn. Der Sohn ist im Krieg, seine Frau bei ihren Eltern. Tesa holt Wolf und die M\u00e4dchen, w\u00e4hrend die Schwester ihre Bleibe bewacht.<\/p>\n<p>Der Krieg ist aus, Tesa ist jeden Tag auf dem Wohnungsamt. Die Schwester steht immer woanders an. Nachrichten von der Familie bleiben aus. Die M\u00e4dchen ziehen z\u00fcgig weiter, sie haben alle noch ein Zuhause oder wenigstens eine bessere Gelegenheit. Ein Cousin findet die versprengten Angeh\u00f6rigen, unter Beschuss ist er vor den Russen auf einem Motorrad abgehauen, das er als Gefangener f\u00fcr sie zum Laufen bringen sollte. Er schickt Tesa als Anhalterin zur Witwe eines Kameraden nach Schwerin. Weitl\u00e4ufig ist Tesa mit der Witwe auch verwandt, trotzdem siezt sie die Hausherrin. Sie kriegt Sachen zum Anziehen, in einer regelrechten Villa. Auf dem Parkett: ein Turm aus Teppichen. Wieder in L\u00fcbeck, erf\u00e4hrt Tesa, dass nun die Russen in Schwerin sind. Die ver\u00e4nderten Verh\u00e4ltnisse kosten einem anderen Cousin noch schnell das Leben.<\/p>\n<p>Tesa verschafft der Schrumpffamilie ein akkurates Untermietverh\u00e4ltnis, schlie\u00dflich k\u00f6nnte Sohn Schulz jeden Tag heimkehren. Das neue Zimmer erscheint als Wunder der Autonomie, endlich sind die Schwestern aus der Duldung und m\u00fcssen auch so elendig leisetreterisch nicht mehr sein. Von Haus aus nichts Knief\u00e4lliges gewohnt als T\u00f6chter guter Leute, hat der Stolz schwer gelitten.<\/p>\n<p>Tesa kriegt eine Anstellung in einem Kinderheim des Roten Kreuz, pl\u00f6tzlich hei\u00dft es, Mama und Gro\u00dfmama sind in Frankfurt am Main und sonst hat keiner \u00fcberlebt. Nun sollen die \u00dcbriggebliebenen zusammenkommen. Die Schwestern kehren zur\u00fcck zu Hausarbeit &#8211; in einer fremden Stadt. Ihre Mutter verhehlt den T\u00f6chtern die Verst\u00f6rung nach Kr\u00e4ften, Gro\u00dfmutter sichert ihr Seelenheil in mildem Wahnsinn.<\/p>\n<p>Die Wohnung ist ein Gigant, ein Sir der Herrschaftlichkeit. Der Hausherr erscheint fidel bis zur Kindlichkeit und in Wolf zumal verschossen. Er hatte nicht mehr mit einer Familie gerechnet.<\/p>\n<p>Wolf ist viel zu jung f\u00fcr eine legale Abstammung. Der Schwester Gatte geriet bereits 1940 in englische Gefangenschaft, im Fr\u00fchjahr 1946 droht seine Entlassung. Er k\u00f6nnte gleich als Dolmetscher anfangen, vierzehn Tage will man ihm die Stelle freihalten, doch noch steckt er mit f\u00fcnftausend Mann in einem Entlassungslager. Er tr\u00e4gt seine Chance als Bitte vor, der Kommandant lacht sich einen Stiefel vom Bein.  \u201eFive thousand fellows are waiting here for being shifted to Germany and you &#8230;\u201c; zwei Tage sp\u00e4ter ist er frei in Deutschland, versorgt mit zehn Kilo Verpflegung. Dem kl\u00e4renden Gespr\u00e4ch sieht die Familie geschlossen, angespannt und parteiisch entgegen. Ein Kriegsrat empf\u00e4ngt den kaum zum Schuss gelangten Kriegsheimkehrer. Die Nachricht von seiner Bef\u00f6rderung zum Oberleutnant hat ihn in der Gefangenschaft erreicht. Der Offizier erkennt die Lage, sie verdrie\u00dft ihn sichtlich. Sichtlich ist es ihm besser ergangen als den meisten Deutschen. Zweifelnd betrachtet er seine Frau, das Kind, die Familie. Er erw\u00e4gt seine Aussichten, k\u00fchl bis ans Herz. Das erkennt Tesa. Sein Vorrat wird von den Frauen beschlagnahmt, der Offizier kriegt ein Zimmer erst einmal f\u00fcr sich allein. An sich ist das Luxus. Auch wegen der Dolmetscherstelle muss er bohren, dann gibt man sie ihm aber. Im Augenblick hat das gro\u00dfen Wert. Der Offizier verwaltet die Verpflegungslisten f\u00fcr ein Lager der United Nation Rehabilitation Agency, er sitzt an einer Quelle. Die Schwester arrangiert sich mit ihm, ein Schritt in die Entfremdung zu Tesa folgt der n\u00e4chste. Praktisch sollen die Dinge liegen, wenigstens das. Der Offizier gibt heimlich eine Annonce auf, eine Bekannte verst\u00e4ndigt Tesa: \u201eOberleutnant a.D. der Luftwaffe sucht m\u00f6bliertes Zimmer, gern mit Familienanschluss\u201c.<\/p>\n<p>Das ist doch aussichtslos, denkt Tesa. Die Frankfurter Plage hei\u00dft Wohnungsnot. Dann stellt sich aber heraus, dass Offizierswitwen auf die Anzeige reagieren. Bald hat der Offizier einen Raum, von dem die Familie vorgeblich nichts wei\u00df \u2013 und Tesa fragt sich, ob die Schwester nicht doch eingeweiht ist.<\/p>\n<p>Tesa und die Schwester sind in verschiedenen Jahrg\u00e4ngen durch die Schule der Nationalsozialistischen Volkspflege gegangen. Zur Ausbildung war Tesa in Radawnitz, in Landsberg an der Warthe und in Neuenhagen. Sie hat sich Selbst\u00e4ndigkeit beigebracht und jede Verantwortung \u00fcbernommen. In Frankfurt steht die Familie wieder an erster Stelle, Tesa versteht, dass die Schwester den Bestand ihrer Ehe mit einem legitimen Nachkommen sichern will. Der Offizier erwartet in einer neuen Armee gr\u00f6\u00dfere Aufgaben zu finden. Er zweifelt daran nicht, dass Deutschland bald wieder Streitkr\u00e4fte haben wird. Seine Ansichten sind die gr\u00f6\u00dfte Belastung im Verh\u00e4ltnis der Schwestern. Die \u00c4lteren schweigen dazu, die Mutter sehnt sich zuversichtlich nach ihrem Erl\u00f6ser.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tesa ist den M\u00e4dchen vorgesetzt. Die M\u00e4dchen kennen keine Verw\u00f6hnung. Sie bleiben guter Dinge im Dreck. Der Molkereidirektor bringt seine Milch pers\u00f6nlich, allerdings mehr Tesa als sonst einer. Tesa schmeichelt so gut sie kann, aber klar, das k\u00f6nnen andere besser. Die M\u00e4dchen sind im Bahnhofsdienst, sie haben keinen gr\u00f6\u00dferen Wunsch, als vom Milit\u00e4r mitgenommen zu&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":150,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_seo_schema_type":"","_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-1950","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-5"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":14705,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=14705","url_meta":{"origin":1950,"position":0},"title":"Echo auf: Ilja Repins Bild &#8222;Unerwartet&#8220;","author":"Markus","date":"7. Februar 2022","format":false,"excerpt":"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QBE0rinjje0 Es ist ein Nachmittag wie jeder andere, die Kinder des Hauses sind im Wohn-Esszimmer und machen ihre Hausaufgaben, die Mutter spielt Klavier und die Gro\u00dfmutter beaufsichtigt die Kinder, die ihre Hausaufgaben machen und nicht spielen, in diesem Moment geht die T\u00fcr auf, die beiden Hausm\u00e4dchen lassen einen Mann herein,\u2026","rel":"","context":"In &quot;ecos da escrita&quot;","block_context":{"text":"ecos da escrita","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=60"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/img.youtube.com\/vi\/QBE0rinjje0\/0.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5572,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=5572","url_meta":{"origin":1950,"position":1},"title":"Flucht und Wiederkehr VI","author":"Faron Bebt","date":"30. Juli 2016","format":false,"excerpt":"Jenes M\u00e4dchen, dessen geheimnisvoller Blick schon w\u00e4hrend des Gelages die Aufmerksamkeit des Gro\u00dfk\u00f6nigs auf sich gezogen hatte, fuhr ihm nun mit vorsichtigen H\u00e4nden \u00fcber den Hals und die Schultern. Sein Hofmeister, oberster Diener, der jede Nuance seines F\u00fchlens und Denkens teilweise noch vor ihm selbst zu erkennen vermochte, hatte sie\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gem\u00fctstiefe&quot;","block_context":{"text":"Gem\u00fctstiefe","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=9"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1687,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1687","url_meta":{"origin":1950,"position":2},"title":"en passant schlagen","author":"Marquis de Passade","date":"19. Juli 2012","format":false,"excerpt":"Es ist an der Zeit, Fr\u00e4ulein Pikante Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Als junges M\u00e4dchen war sie charmant. Sie turnte mit den Jungen auf den h\u00f6lzernen Ger\u00fcsten im Sandkasten, spielte als Libero Fu\u00dfball, erkannte beim Schach die Z\u00fcge, bei denen sie en passant schlagen konnte. Ja, sie war ein schlaues M\u00e4dchen.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gem\u00fctstiefe&quot;","block_context":{"text":"Gem\u00fctstiefe","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=9"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1763,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1763","url_meta":{"origin":1950,"position":3},"title":"Alles ganz normal","author":"frau kleist","date":"13. September 2012","format":false,"excerpt":"Du denkst wohl, wir sind den ganzen Tag im braunen Hemd herumgelaufen. Du hast so Vorstellungen. Das haben wir nur angezogen, wenn es n\u00f6tig war. Wenn wir Vater auf dem Feld und beim Obst pfl\u00fccken helfen mussten, konnten wir so etwas \u00fcberhaupt nicht tragen. Das h\u00e4tten die M\u00e4dchen nicht mehr\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":161,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=161","url_meta":{"origin":1950,"position":4},"title":"Mittagessen mit Eberhard Spengler. Ein sehr sachliches Experiment","author":"crysantheme","date":"26. M\u00e4rz 2008","format":false,"excerpt":"Die Serviette war aus bleichwei\u00dfem, gest\u00e4rkten Leinen. Eberhard Spengler l\u00fcftete sie vom Teller, entfaltete sie als h\u00e4tte er Geburtstag und somit \u00dcberraschungen zu erwarten - die Erwartung war das, was es auszukosten galt, - und wurde urpl\u00f6tzlich von dem Drang befallen, sie sich um den Hals zu legen und dann\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6539,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=6539","url_meta":{"origin":1950,"position":5},"title":"Ankunft","author":"Kreon","date":"8. November 2016","format":false,"excerpt":"15.02.1979 Seit elf Tagen nun schon liegen jeden Morgen die Stullen und die Thermoskanne in der Durchreiche. Gisa mag es so. Sie k\u00f6nnten auch irgendwo in der K\u00fcche, auf dem K\u00fchlschrank oder auf dem Wohnzimmertisch liegen. Das w\u00e4re f\u00fcr mich viel praktischer. So aber muss ich an der Wohnzimmert\u00fcr um\u2026","rel":"","context":"In &quot;Erinnerungsbr\u00f6sel&quot;","block_context":{"text":"Erinnerungsbr\u00f6sel","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pcYSN4-vs","jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/150"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1950"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1950\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}