{"id":1910,"date":"2012-12-15T13:09:35","date_gmt":"2012-12-15T12:09:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.inskriptionen.de\/?p=1910"},"modified":"2012-12-15T21:36:46","modified_gmt":"2012-12-15T20:36:46","slug":"bembelherz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1910","title":{"rendered":"Bembelherz"},"content":{"rendered":"<p>Der S\u00fc\u00dfe aus der ersten Pressung bekommt ihr nicht, so express nach dem Milchkaffee im H\u00e4nschenklein, und auf dem Klo f\u00fchlt sich Britta gerade so wie eine \u00fcberstellte Dr\u00fcckebergerin. Kaum, dass sie sich so schnell drehen und wenden kann, wie alles M\u00f6gliche sie verlassen m\u00f6chte. Das Fenster zum Hof schlie\u00dft nicht, der Haken rotiert vor dem Nagelkopf. Britta h\u00f6rt den Gesang des Keilriemens und die Litanei im Trichter der Apfelm\u00fchle. In zu gro\u00dfen Gummistiefeln m\u00fchsame Schritte matschen ein Galeerenger\u00e4usch. Der K\u00f6nig spricht sehr vernehmlich vom Notstand \u201ein der Latrine\u201c. Die Ansprache trieft vor Verachtung f\u00fcr das kleine Licht im Klo der armen Leute. K\u00f6niglicher D\u00fcnnschiss bek\u00e4me jederzeit eine Audienz in den gediegenen Verh\u00e4ltnissen des ersten Stocks. Da sagt kein Namensschild den Bewohner an. Dass wei\u00df man, wer da wohnt, es sei denn, man wei\u00df gar nichts. <\/font><\/p>\n<p>Die Verachtung kommt aus der Verachtung. Sie regelt den Verkehr im Haus. Das Haus war eine Burg im Mittelalter und hei\u00dft so noch frei von Zus\u00e4tzen. Der erste Burgherr war ein Freiherr von Eulburg. Sein Name \u00fcberlebte einige architektonischen und eigent\u00fcmlichen Neuordnungen. Mochten die nachr\u00fcckenden Leute schlie\u00dflich wie Jedermann Schuster oder Ritter nur hei\u00dfen, sie wohnten doch immer noch in der Eulburg an einer markanten Stelle der nordw\u00e4rts ausgreifenden Stadt Frankfurt am Main. Schon im fr\u00fchen 19. Jahrhundert erinnerte nichts mehr an die urspr\u00fcngliche Wehrhaftigkeit der Anlage. Alles Vorz\u00fcgliche oder auch nur Bemerkenswerte wurde ihr immer weiter weggenommen, bis zu dem Tag, an dem auch das Eul als Namensvorteil und Hinweis auf einen alemannischen Landstrich wegfiel. \u00dcbrig blieb ein allseits bekannter Kasten mit schrumpeligen Anbauten, geradezu explizit nebens\u00e4chlich, f\u00fcr manches im Jetzt dieser Geschichte abgestorbenes Handwerk. \u00dcbrig blieb eine Gastst\u00e4tte und hinzu kam ein Kabarett, das vom Norbert Nasenschwei\u00df vor der Jahrtausendwende im tr\u00e4umenden Tanzsaal gegr\u00fcndete Gernegro\u00df. <\/font><\/p>\n<p>Hello again an einem Herbsttag, der f\u00fcr Britta \u00fcbel anf\u00e4ngt. Viel zu viel Milch war in dem Milchkaffee, den Hans Bornemann pers\u00f6nlich gesch\u00e4umt hat, weil die Fr\u00fchschicht zu sp\u00e4t. Schon wieder, muss man sagen, noch verquollen vom letzten Feierabend, der vorhin erst zu Ende gegangen war. Das lief auf die Vorformulierung einer K\u00fcndigung hinaus, in aller vorsichtiger Vorl\u00e4ufigkeit. Bornemann tr\u00e4gt einen Panther verblichen auf dem Arm. Britta hatte noch einen Blick in die taz geworfen, bald wird sie vierunddrei\u00dfig sein. Der Blick gleitet ab auf die H\u00e4nde. Marktfrauen greifen mit so was ins Gem\u00fcse. Hannes findet die H\u00e4nde gichtig in seiner Garstigkeit. Er sprach sie mit Klauen an beim letzten Zusammenbinden. Wenigstens hat er mehr Fantasie als Mogli, der Schneehase f\u00fcr Zwischendurch. Auch Texas war kein Einfallsreicher. Verdammt noch mal, an den sollte nicht gedacht werden. <\/font><\/p>\n<p>Britta proletarisiert sich selbst. Das wissen nun alle, die im Nordend von Gestern sind. Das alte Betriebsfleisch, die Erben und Professoren und die vor der Rente stehenden Angestellten in ihren besten Jahren. Ihre eigene Verdr\u00e4ngung nehmen sie kaum wahr. Die Abw\u00e4rtsbewegungen in der Nachbarschaft haben aber ihre Genauigkeit. <\/font><\/p>\n<p>Britta schaufelt wieder \u00c4pfel in die B\u00fctte. Dieses Jahr sind das hartherzige Fr\u00fcchtchen. Die M\u00fchle zerlegt sie seufzend. In dem Geruch der Maische ploppt schon die Hefe. Schon lange kommen keine Leute mehr, um S\u00fc\u00dfen direkt aus der Kelter zu holen. Selbst f\u00fcr Folklore taugen die Prozesse der Apfelweingewinnung nicht mehr. Die H\u00e4nde schwitzen in den Haushaltshandschuhen, dem Kollegen Mandelstam kommt der Schwung abhanden. Mandelstam ist Geburtsfrankfurter und stolz darauf. Er f\u00fchlt sich dem K\u00f6nig verwandt. Diese Illusion deutet Tanja als Herkunftsprodukt aus heimischer Fantasie. Besessen und vernagelt erscheint der Norddeutschen die Frankfurter Eigenliebe.<\/font><\/p>\n<p>Mandelstam keltert zum ersten Mal, obwohl er schon zehn Jahre im Dienst der Burg steht. Er wei\u00df nicht, was das zu bedeuten hat, aber Britta wei\u00df das \u2026 aus Erfahrung, und der K\u00f6nig wei\u00df es auch aus Instinkt. <\/font><\/p>\n<p>Die Verachtung schoss mit der Muttermilch auf das weiche Ziel des S\u00e4uglings. Sie wohnte mit den Leuten zusammen wie der Schwamm im Geb\u00e4lk. Sie sa\u00df fest im Sattel der Verh\u00e4ltnisse, die ganz nat\u00fcrlich nach G\u00e4rung rochen und nach Fremden, die sich willkommener f\u00fchlen sollten als der Sohn. Den Fremden wurde in der Burg eine Unbefangenheit empfohlen, die sich Michael Wundersamen nicht leisten konnte. Die Fallen der Verachtung waren zahlreicher als die Mausefallen in der Burg. Kein Wort davon vor den G\u00e4sten. Die Gro\u00dfeltern fielen geradezu einvernehmlich im Kampf ums gastronomische Dasein, bevor Michael alt genug f\u00fcr die Einschulung und eine abk\u00fcrzende Amerikanisierung seines Namens war. Mit ihnen verabschiedete sich ein mildes Element. Etwas M\u00e4\u00dfigendes. Der Vater fand an seiner Arbeit keinen Gefallen, er verrichtete sie wie einen Frondienst. In seinen \u00f6ffentlichen Stunden verbarg er sich in dem alten Milit\u00e4rmantel Jovialit\u00e4t. Er musste seine G\u00e4ste heimlich verachten, das war nicht einfach. F\u00fcr sein Amt war er bei Weiten zu ungesellig. Er warf sich vor, einen Versager gezeugt zu haben. Er forderte auch von seiner Frau einen hohen Preis f\u00fcr den geheirateten Wohlstand. Kein Kellner blieb bei ihm. Sein Zustand war die Erbitterung. <\/font><\/p>\n<p>Der K\u00f6nig isst mit seinen Knechten am Stammtisch Rippchen an Kraut zu Mittag. Er schmatzt vor Behagen und Unachtsamkeit. Er hat ein Alkoholverbot ausgesprochen, deshalb trinkt Mandelstam Malzbier. Es steckt Entm\u00fcndigung darin, der Geschmack eines fremden Willens, der beherzt aufreitet und im Augenblick alle Unterschiede aufhebt im Verh\u00e4ltnis der Nachrangigen. F\u00fcr Mandelstam ist das die gr\u00f6\u00dfere Ungerechtigkeit. Er z\u00e4hlt sich zu den Vorgesetzten. Zu seiner Legende geh\u00f6rt die Geschichte von der knapp verpassten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerschaft. Auch das wei\u00df Britta bereits besser. Mandelstam war nie als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer vorgesehen. Er ist ein Knapp-vorbei-Mann bei allen Hauptrollen, die im alten Nordend zu vergeben waren. Alt in der Perspektive von Vierzigj\u00e4hrigen. Die Vergangenheitsform wirkt sich wie Zement aus. In der Gegenwart dieser Geschichte sind alle Verfehlungen endg\u00fcltig. Die Putzfrau maust vorbei, der alte Mann wirft Last ab. Er \u00e4ugt zu Britta, die Texas ignoriert. Texas hantiert am Burgbuffet, der \u201eKommandobr\u00fccke\u201c. Buffet sagt der Hesse zum Tresen. Von da hat man \u201edie Welt\u201c im Blick. Wer mehr f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt, ist ein Spinner. Wahlweise eine Spinnerin, kurz Schlampe. Grunds\u00e4tzlich sind alle Frauen Schlampen, die f\u00fcr ihren Lebensunterhalt so arbeiten m\u00fcssen wie Britta und die slowenische Reinigungsperson. <\/font><\/p>\n<p>\u00dcber der Burg zieht sich der Himmel spastisch zusammen. Der K\u00f6nig spricht mit Mandelstam \u00fcber K\u00fchlschr\u00e4nke, der Sonnenuntergang des Abendlandes ist beschlossene Sache im Fleischwolf des gesunden Volksempfindens. Britta verdr\u00fcckt sich in ihre Innenwelt. Ihre Innenwelt hat sich den Begebenheiten in der Burg angepasst. Sie sieht genauso aus, besteht also aus einem Schankraum und einem Saal f\u00fcr Kokolores. Sie besteht aus G\u00e4ngen, Zufahrten, Randzonen, Abstellkammern, K\u00fchltruhen und Katakomben. Jetzt m\u00f6chte Britta zur\u00fcck zu den ungarischen \u00c4pfeln, die nach hessischer Landschaft duften, so abgerundet und weich gezeichnet wie die Wetterau. <\/font><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der S\u00fc\u00dfe aus der ersten Pressung bekommt ihr nicht, so express nach dem Milchkaffee im H\u00e4nschenklein, und auf dem Klo f\u00fchlt sich Britta gerade so wie eine \u00fcberstellte Dr\u00fcckebergerin. Kaum, dass sie sich so schnell drehen und wenden kann, wie alles M\u00f6gliche sie verlassen m\u00f6chte. 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