{"id":17424,"date":"2026-03-19T12:49:52","date_gmt":"2026-03-19T11:49:52","guid":{"rendered":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=17424"},"modified":"2026-03-19T13:37:06","modified_gmt":"2026-03-19T12:37:06","slug":"oval-office","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=17424","title":{"rendered":"Oval Office"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Und der Wanderer trat an das Ufer und hob an. Er sprach wie folgt die S\u00e4tze, die den Sturz des Drachen besiegelten:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eGeh\u00f6rnte Ratte, nimmermehr wirst du es zu Etwas bringen. B\u00f6ses durch-und-durch, nicht an-und-f\u00fcr-sich zwar, denn ein B\u00f6ses kann nie Grund aus einem Ursprung sein, der gut bezeugt. Frohlocket ihr, die da kommen m\u00f6get, denn gefallen ist das Unget\u00fcm, dass die Sch\u00e4tze des Himmels, die f\u00fcr die Schwachen bestimmt waren, auf die Erden holte und sie in das Ohr der Reichen fl\u00fcsterte. Gefallen ist das Tosen, das die Meere erfasste und Bergh\u00e4nge schleifte. Bezwungen ist der Anschein, denn ein jeder wird dich an deiner \u00dcbelkeit erkannt haben werden.\u201c Und er nahm ein St\u00fcck Kreide und rahmte das \u00dcberbleibsel mit dem Stern der Erl\u00f6sung, wie ihm der Friedef\u00fcrst gehei\u00dfen, obwohl sich nun mancher fragen mag, wie denn das B\u00f6se rechtm\u00e4\u00dfig vom Gef\u00fchl der Sorglosigkeit erfasst werden sollte. Nicht zu Recht wird es kommen und schon gar nicht zu Wort. Nein, gebannt haben wird man es. Sichtbar mahnend, denn die Wunde, die es in den Kosmos riss, brennt lichterloh. Wer vermag es sie zu l\u00f6schen, den finde im Himmel oder auf der Erde? Die Kleinsten, denen durch das B\u00f6se das Leiden aufgezwungen, sind es, die die Flammen der H\u00f6llenglut zu bew\u00e4ssern trachten. Doch steckt nicht im Versuch die Versuchung der Tatsache zu erliegen, sich auf Zeit zu \u00fcberfordern? F\u00fcrwahr, das B\u00f6se mag kein Ende kennen. Geschieden sei es vom Guten, das zu einem Abschluss in der Heiligung kommt. Das Ufer markiert eine Grenze von der einen Welt zur Anderen, wohl wie es mein Bannkreis hier tut. Aber es w\u00e4re ein leichtes das B\u00f6se in eine andere Zeit oder in einen anderen Raum Jenseits unserer Vorstellungskraft zu versetzen. Und da es sich selbst zur Schau stellt und doch im Verborgenen plant, muss es hier den Moment mit mir ausharren, bis ich es entlasse. Es ist nicht scheu. Es vermeidet den Blick von Angesicht zu Angesicht nicht. Es will nicht anders als gesehen zu werden. Aber es schaut nie von allein auf das Selbst hin; lediglich auf Etwas. Das Verlangen k\u00f6nnte einer seiner Antriebe sein. Im Trachten nach dem Trotz manifestiert es sich wom\u00f6glich. Doch auch der Trotz ist Scheideweg an der Gemarkung zum Selbstwerden. Es muss doch Fl\u00e4chen geben, die nicht nur das Selbst spiegeln. So vielleicht in der Heiligung, der ich dem Schauen des Anderen ausgesetzt bin, nicht aber seinem Denken, welches ein B\u00f6ses kundtun w\u00fcrde. Das Heilige an-und-f\u00fcr-sich bildet sich in der Heiligung nicht, denn diese erwirkt wohl einen Zweck. Der Zweck heiligt die Mittel, hei\u00dft es aus so mancher Zunge. So strebt denn alles Heilige einem Ziel entgegen? Sind der guten M\u00e4chte und Gewalten ein Denken ohne Bewusstsein zugrundeliegend, so handelt es sich, in ihrer Umkehrung der Gestalten, wohl mit den B\u00f6sen um ein Bewusstsein ohne Denken? Ohne Sinn und Verstand. Aber zur Bannung dessen betrachten wir die Zwecke und Mittel etwas genauer, um zur reiferen Erkenntnis \u00fcber das Heilige zu gelangen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Heiligung steht eine Auswahl an Mitteln zu Verf\u00fcgung, die in ihrer Gesamtheit sie selbst zum Zweck haben. In dieser Umdrehung ergeben sich rein \u00e4u\u00dferliche Gestalten. Zur inneren Gestalt vorgedrungen, stellt sich das Geheiligte in den Vordergrund. \u201eH\u00f6rt das traktieren denn nie auf!\u201c, \u00e4ffte das Ungeheuer im Bannkreis meinen Tonfall nach. \u201eSchweig, du Unkraut. Du bist Abfall.\u201c \u201eEin m\u00fcder Geist l\u00e4sst sich so leicht reizen\u201c, s\u00e4uselte es. \u201eIch bin nicht deinetwegen hier, denn es vermag nur eine unsichtbare Gestalt dich zur Bewegung zu zwingen.\u201c \u201eAuch hier st\u00f6\u00dft du wohl an die Grenze des Aushaltbaren. Sch\u00f6ne Reden schwinge auch ich.\u201c \u201eWage es nicht.\u201c \u201eWer soll schon zusehen; der liebe Gott?\u201c \u201eIch ziehe den Kreis nun enger.\u201c Zwar fauchte das Drachentier im Kreidek\u00e4fig laut auf, doch durch ein paar Vorkehrungen war es mir m\u00f6glich den zweiten Schutzring sauber zu formen. Nun\u2026Es ist wohl im Sinne der inneren Gestalt, von der Heiligung um des Geheiligten wegen abzusehen und sich der Qualit\u00e4t des Heils anzun\u00e4hern. \u201eDas f\u00fcr dich nat\u00fcrlich bestimmt ist.\u201c \u201eVergifte mich nicht.\u201c Das Heil ist in seiner Bestimmtheit ma\u00dfgeblich durch den Zweck gesetzt, den es zuvor erzeugt hat. Nicht \u00fcbersehen werden darf aber das Verm\u00f6gen es herbeizuf\u00fchren. \u201eAuch ich kann mir Heil zusprechen.\u201c, zischte das B\u00f6se. \u201eZusprechen lassen.\u201c Das Heil verlangt das Heilsame. Nicht das Unausweichliche oder Z\u00f6gernde. Deshalb verlangt es Mittel, die es fassen, um Ma\u00df zu halten, damit seine fragile Gestalt nicht ausbricht und in schrankenloser Weise die Scheidung verdirbt, die den Menschen \u00fcber das B\u00f6se erhebt. \u201eWir sind beide unsereiner sch\u00f6ne Kerkermeister.\u201c \u201eIch kann warten\u2026und es vergn\u00fcgt mich deinen Verfall anzusehen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUnd f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.\u201c,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>fl\u00fcsterte ich. Der Drache lachte nur laut und donnerte gleichauf mit offenem Maul gegen die Wand zwischen uns beiden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nur einen Fehltritt entfernt das aufeinandergeschichtete Wei\u00df zu verwischen. \u201eDu willst also alles \u00fcber die Geheimnisse wissen, die durch dein faules Gebet nicht an die Mauern des Himmels dringen?\u201c \u201eIch will nicht wissen. Glauben, gesetzt jemand \u00fcberzeuge mich davon, dass dem nicht so ist, entspr\u00e4che meinem Stand besser.\u201c, warf ich ihm entgegen. \u201eSt\u00f6re ich dich bei deinem Vorhaben. Bin ich nicht leibhaftiger?\u201c \u201eErkennst du auch das Antlitz des Menschen an? Oder trieft aus deinen Augen die Galle deines Neides \u00fcber unsere Vorz\u00fcglichkeit? Hat dein Sch\u00f6pfer dich ohne Gestalt aus dem Himmel geworfen, um unter uns zu wandeln? W\u00fcste bist du, die durch ein d\u00fcnnes Nadel\u00f6hr sickert.\u201c \u201eUnd ihr meint den Rahmen vorzugeben? H\u00f6chst zynisch!\u201c, antwortete mir das Unget\u00fcm glucksend. \u201eDeine Zeit ist abgelaufen und du wirst dich verantworten m\u00fcssen, der du dich in die Kleider der Gro\u00dfmutter wirfst!\u201c \u201eWas ist mir denn vorzuwerfen, war es doch stets zu deinem Besten? Ohne mich stehst du allein da. Wer soll dir zur Hilfe kommen? Wer dein Leben finanzieren, wenn es nicht bald \u00d6l vom Himmel regnet?\u201c \u201eSchweig. Du hast keine Macht. Weder \u00fcber meinen Geist, noch \u00fcber meinen K\u00f6rper! Lass deinen Griff von mir. Mit der Kraft der Weisung in meiner Hand bist du fortan gebannt. Nimmermehr wirst du einer wunden Seele Gewalt antun. Nimmermehr wirst du deine Einsamkeit an mir auskosten. Und nie wieder wird sich deine Hand um mein Geschlecht legen. Niemals sollst du wieder mit der Schwere deines Leibes die Luft aus meiner Lunge dr\u00fccken. Ich bin stark und unabh\u00e4ngig und ich brauche dich nicht. Du brauchst nur dich selbst und die anderen, um dich in die H\u00f6he zu schwingen. Du stehst auf den Tr\u00fcmmern ihrer Existenzen und tanzt auf ihren gebrochenen K\u00f6rpern. Du suchtest bei ihnen, was du selbst an dir vermisst. Ein Gewissen. Fort mit dir in die Unterwelt, auf dass sie f\u00fcr immer versiegelt werde.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und der Wanderer trat an das Ufer und hob an. Er sprach wie folgt die S\u00e4tze, die den Sturz des Drachen besiegelten: \u201eGeh\u00f6rnte Ratte, nimmermehr wirst du es zu Etwas bringen. B\u00f6ses durch-und-durch, nicht an-und-f\u00fcr-sich zwar, denn ein B\u00f6ses kann nie Grund aus einem Ursprung sein, der gut bezeugt. 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