{"id":16175,"date":"2023-04-19T19:00:31","date_gmt":"2023-04-19T18:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=16175"},"modified":"2023-04-19T20:46:24","modified_gmt":"2023-04-19T19:46:24","slug":"saxon-road","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=16175","title":{"rendered":"Saxon Road"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Jahre ist es her, einige Umz\u00fcge liegen hinter mir, da lebte in der <em>Saxon Road<\/em> in Saint Werburghs in England ein Mann namens Hardy. Seinen wirklichen Namen werdet ihr nicht erfahren, es gen\u00fcgt, da\u00df ihr wi\u00dft, da\u00df er sich selbst Hardy nannte, nachdem die Eltern ihn auf den Namen Adolf hatten taufen lassen, kurz vor Ende des Kriegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Hardy lebte in England so selbstverst\u00e4ndlich wie nur irgendeiner. Er war verheiratet mit einer Engl\u00e4nderin, hatte eine Tochter mit ihr, die in Afrika jobbte, lebte geschieden in einem kleinen Haus am Stadtrand, das ihm nicht geh\u00f6rte, inmitten einer Siedlung \u00e4hnlicher kleiner H\u00e4user mit einem hohen Anteil Farbiger in der Nachbarschaft. Hardy gr\u00fc\u00dfte jeden. Sobald die T\u00fcr sich zur Stra\u00dfe hin \u00f6ffnete, Good <em>morning! Hello! How are you?!<\/em>, zu jedem, der eben vor\u00fcberging oder zuf\u00e4llig in Rufweite des Vorgartens oder auf der Stra\u00dfe stand. Kam der Gru\u00df nicht zur\u00fcck, wurde Hardy laut, <em>Good mornig!! Hello!! How are you?!&#8230; Bloody bugger!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch ich war einer derer, die seinen Gru\u00df zun\u00e4chst nicht mit derselben Freiz\u00fcgigkeit hatten erwidern wollen, doch wir lernten uns kennen, und zu meinen angenehmsten Stunden in der Saxon Road geh\u00f6rte die Mu\u00dfe in Hardys Wohnzimmer, hinter dem <em>bay window<\/em>, auf einer alten, mit einer etwas filzigen Decke \u00fcberzogenen Couch, die B\u00fccher durchbl\u00e4tternd, die dort im Regal standen. Tolstoi, <em>Krieg und Frieden<\/em>, auf Englisch, Bildb\u00e4nde zu England, ein Exemplar von Bruce Chatwin, <em>What am I doing here?<\/em> Die Frage stellte ich mir selbst, doch ich beantwortete sie mit Fantasieritten zu Ilfracombe, im Norden Devons, wo das Meer so sch\u00f6n schien wie in Portugal, und nie werde ich vergessen, wie die polnische Kavallerie, auf Seiten Russlands k\u00e4mpfend, gegen Napoleons Truppen anritt und heroisch in der Str\u00f6mung eines tiefen, breiten Flusses unterging.<\/p>\n\n\n\n<p>Hardys kleines Wohnzimmer war <em>cosy<\/em> und meist leer. Das machte es mir noch lieber. Ich habe es rot in Erinnerung, vielleicht durch einen Teppich, wahrscheinlicher aber durch die W\u00e4nde, die dunkelrot gestrichen gewesen sein d\u00fcrften, eine Farbe, die ich in englischen Wohnzimmern nicht allzu oft gesehen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Hardy nannte mich Marcuse, wenn er nach Hause kam, die T\u00fcr ins Schlo\u00df werfend, auf dem Weg in die K\u00fcche, nach hinten, oder nach oben, die Treppe im Flur hinauf. <em>Hello, Marcuse!<\/em> Er hatte mich durch das seitliche Fenster aus dem Vorgarten gesehen und erwartete einen \u00e4hnlich saftigen Gru\u00df, den ich ihm jedoch verweigerte, so lange, bis er auf dem Absatz umkehrte und sich \u00fcber mein Schweigen beschwerte. Danach war es, <em>Hello Marcuse! Nabend, Hardy!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das ging so etwa ein Jahr lang oder etwas l\u00e4nger, bis Franziska bei ihm auszog, da Hardy das Land verlie\u00df und nach Deutschland zur\u00fcckkehrte, um sich zur Ruhe zu setzen. Wir \u00fcberlegten, das Haus zu kaufen, das sicher billiger war als irgendein anderes in derselben Stadt, unser Geld aber reichte auch dazu nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verdanke Hardy eine Reihe kleiner Geschichten, einen Tisch und die Hilfe bei einem Umzug. Er war, wie er sich selbst sah, <em>easy going<\/em>, wurde von seinen Freunden hinter seinem R\u00fccken <em>the professor of bad ideas<\/em> genannt, was ich erst sp\u00e4ter erfuhr. Verglichen mit Hardy komme ich mir noch immer spie\u00dfig vor. Er unterrichtete als <em>assistant teacher<\/em> an einer Schule, hatte tausend Nebenjobs, betreute junge Mitarbeiter eines Friedensdienstes in Coventry und war deshalb oft unterwegs. Das Wohnzimmer war dann leer, Franziska und ich allein im Haus oder in dem kleinen Garten, in dem Franziska Schneckenrennen veranstaltete, die sie fotografierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch zur\u00fcck zu Hardys Geschichten. Eine davon zeigt ihn selbst in der Hauptrolle, wenn auch in einer unvorteilhaften, doch das macht sein Gest\u00e4ndnis nur gr\u00f6\u00dfer. Es ist der junge Hardy, in Deutschland noch, der erfolgreich einen neuen Namen erstritten hatte, ein junger Wilder auf dem Motorrad, der mit waghalsigen Man\u00f6vern den M\u00e4dchen imponieren will und dabei r\u00fccklings vom Motorrad fliegt, sich den Kopf verletzt und lange im Krankenhaus liegt. Ich h\u00f6re Hardys weiche, fast hauchende Stimme, wie er von dem Unfall erz\u00e4hlt, der ihn das Ged\u00e4chtnis verlieren lie\u00df, ein Grund, weshalb er von der Schule abging und sp\u00e4ter auf der Abendschule sein Abitur nachmachte. In seiner Stimme klang das Eingest\u00e4ndnis von Schuld mit, eine Art Selbstvorwurf nach so vielen Jahren. Seine Vitalit\u00e4t aber war ungebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00e4rtig, grau, mit immer sch\u00fctterer werdendem Haar, liebte er die Verkleidung, schl\u00fcpfte am Abend in verschiedene Rollen, ein hellblaues gestricktes, wollenes K\u00e4ppi, in die Stirn gezogen, ein charmantes, verf\u00fchrerisches L\u00e4cheln, outete er sich beim Essen als <em>queer<\/em>, geno\u00df den Eindruck, den es machte, und verwandelte sich vom Piraten in einen alternden Lustknaben, vom herumalbernden <em>landlord<\/em> in einen ernst dreinblickenden Politphilosophen. <em>A character<\/em>. Ich mochte ihn, brachte ihm aber nicht gen\u00fcgend Respekt entgegen, mi\u00dftraute ihm zudem, sah in ihm kurzzeitig den Verf\u00fchrer junger Knaben, was aber wohl ein v\u00f6llig grundloser Verdacht war.<\/p>\n\n\n\n<p>Kam er nach Hause, bat er Franziska um eine lange Massage, schw\u00e4rmte von einer Vormieterin, die in Sachen Massage eine wahre K\u00fcnstlerin gewesen sei, und schw\u00e4rmte umso mehr, als Franziska ihm die Massage nicht zukommen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe Hardy mit einer angebrochenen Weinflasche, in dem der Korken schwimmt, bei einer gemeinsamen deutschen Freundin, Ren\u00e9e, ankommen, eingeladen zu einem Essen. Da wir doch nun einander schon kannten, k\u00f6nnten wir es uns doch leisten, aus F\u00f6rmlichkeit zu verzichten, der Wein sei gut und erst seit kurzem ge\u00f6ffnet, Prost! Ich h\u00f6re ihn Ren\u00e9e, <em>Na, Alte!<\/em> nennen und sehe Ren\u00e9es leicht s\u00fc\u00dfsaures L\u00e4cheln. Ich h\u00f6re ihn lachen, etwas kurzatmig, immer um eine Geschichte bem\u00fcht, durchdringende blaue Augen, wie die Hardy Kr\u00fcgers, nach dem er sich nannte, das Lachen konnte glucksend werden, wie bei einem Jungen, feixend, schadenfroh, doch nie b\u00f6se. Ich sehe ihn, am Steuer seines kleinen wei\u00dfen Vehikels, schnittig die Kurven nehmend, den Arm zum Gru\u00df herausgestreckt, l\u00e4ssig, ein Gesicht, das den anderen zum Lachen, zum L\u00e4ssigsein aufforderte, immer in Bewegung, sehe ihn das Haus verlassen, um in einem Pub gemeinschaftlich Fu\u00dfball zu schauen, eine ganz bestimmte Kneipe in Gloucester- oder Cheltenham Road, die ich nicht kannte. Und ich verdanke ihm eine weitere Geschichte, die Geschichte von Scouser, dem er zugeneigt war und von dem ein Foto in seiner K\u00fcche hing.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist die Geschichte von Scouser, wie ich sie geh\u00f6rt habe. Die Geschichte eines alten und wahrscheinlich einsamen Mannes aus Liverpool, der jahrelang in Bristol gelebt hatte, vermeintlich arm und ohne Freunde, ein Au\u00dfenseiter wohl auch durch seine Homosexualit\u00e4t und Physiognomie. Klein und gedrungen, b\u00e4rtig, das Gesicht von einem grauen Vollbart bedeckt, sommers wie winters mit einem Strohhut unterwegs, <em>Captain Birds Eye<\/em>, ein ewiger Wanderer. So erscheint er noch immer in meiner Vorstellung. Gesehen habe ich ihn nie. Au\u00dfer auf einem Foto in Hardys Wohnzimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Scouser, so die Geschichte, hatte viele Jahre inkognito Lotto gespielt und eines Tages offenbar einen gr\u00f6\u00dferen Betrag gewonnen. Niemand wu\u00dfte es. Scouser lebte am Stadtrand in einer Bude, ich stelle sie mir vor wie die H\u00fctte in einer Kleingartenanlage, und hatte kaum Nachbarn, keine Verwandte. Er verkaufte Eis und lebte zur\u00fcckgezogen. Er br\u00fcstete sich mit dem Geld nicht, verpra\u00dfte es nicht und sagte anscheinend niemandem etwas. Und doch kaufte er offenbar gro\u00df ein, gab alles Geld daf\u00fcr aus. Erst nach seinem Tod wurde es entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als man die T\u00fcr zum angrenzenden Schuppen aufbrach, flatterten hunderte bunter Kanarienv\u00f6gel in einer riesigen Voliere, bis dahin unentdeckt, niemand wu\u00dfte, da\u00df es sie gab, kreischten und wirbelten Staub auf. Seltene, wertvolle Exemplare, in einer Wolke aus Federn und Fl\u00fcgeln, Singstimmen wie in einer Oper, eine h\u00f6her als die andere. Ohrenbet\u00e4ubend und so \u00fcberraschend, als w\u00fcrde Scouser selbst vom Tod auferstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hardy starb in Deutschland, im Krankenhaus, an Apparate angeschlossen. Lange, nachdem auch ich aus England weggegangen war. Vor seinem Tod versammelte er die Freunde um sich, bat, die Apparate auszuschalten, und starb in ihrem Beisein, friedlich. Seine Leiche wurde verbrannt. Die Freunde nahmen die Asche mit sich oder einen Teil davon, fuhren nach Wales, auf den <em>Gower<\/em>, leerten die Asche ins Meer und schwammen durch sie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Jahre ist es her, einige Umz\u00fcge liegen hinter mir, da lebte in der Saxon Road in Saint Werburghs in England ein Mann namens Hardy. 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