{"id":15966,"date":"2022-11-28T17:48:50","date_gmt":"2022-11-28T16:48:50","guid":{"rendered":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=15966"},"modified":"2022-11-28T18:18:47","modified_gmt":"2022-11-28T17:18:47","slug":"novembermorgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=15966","title":{"rendered":"Novembermorgen"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Tag im November<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern Abend hat es geregnet,<\/p>\n\n\n\n<p>alles ist feucht und frisch an diesem Novembermorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe die Herbstfarben,<\/p>\n\n\n\n<p>rot, orange, gelb, braun mit etwas gr\u00fcn.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Farben der heruntergefallenen Bl\u00e4tter bringen eine Nostalgie mit sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam \u00f6ffnet der Markt mit Weihnachtsgeschenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich auf Weihnachten,<\/p>\n\n\n\n<p>freue mich auf den Weihnachtsmarkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schlie\u00dfe meine Augen und kann schon den angenehmen Geruch der frisch gebackenen Pl\u00e4tzchen riechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00f6re Kinder lachen, wenn sie miteinander um das Lagerfeuer herum spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtelgeschenke werden zum Tausch verpackt.<\/p>\n\n\n\n<p>Familie und Freunde treffen sich und genie\u00dfen den hei\u00dfen Gl\u00fchwein unter den Weihnachtslichtern.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Thomi Chatzipanteli<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Novembermorgen<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>Ich schlage die Augen auf. Es ist ziemlich dunkel in meinem Zimmer, obwohl ich die Rolll\u00e4den mit Absicht nicht ganz geschlossen habe. Mein K\u00f6rper f\u00fchlt sich schwer an und ich w\u00fcrde am liebsten in meinem warmen Bett bleiben. So geht es mir an den meisten Novembertagen, die sich anf\u00fchlen wie eine unendliche Aneinanderreihung verschiedener Nuancen von Grau, unterbrochen nur von der Dunkelheit, die bereits viel zu fr\u00fch einsetzt.<br \/>Schlie\u00dflich raffe ich mich auf und gehe langsam zum Fenster, um das sp\u00e4rliche Licht in mein Zimmer zu lassen. Schweigend blicke ich in den wolkenverhangenen Morgen hinaus. Der leichte Nebel und die Wolken, die die Sonne verdecken, lassen das Licht der Sonne milchig und alle Farben wie ged\u00e4mpft erscheinen. Ab und an leuchten ein paar bunte Bl\u00e4tter durch den grauen Nebel.<br \/>Der Boden, die H\u00e4user, die B\u00e4ume, alles ist noch nass vom Regen der letzten Nacht. Ich denke an den gestrigen Abend \u2013 der Regen, der gegen die Scheiben trommelte, der Wind, der die Bl\u00e4tter rauschen lie\u00df. Ich, wie ich mit einer Tasse Tee in der Hand, eingekuschelt in eine Decke, auf meinem Sessel sa\u00df und las. Von Frieden erf\u00fcllt, geborgen, so, als w\u00e4re ich in diesem Moment genau am richtigen Ort. Auch so kann sich November anf\u00fchlen, erinnere ich mich. Und schon f\u00e4llt mir der Start in den Tag etwas leichter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Annika Fitsch<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Ein grauer Mittwoch<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist Mittwoch. Mittwoch, der 9. November. Graue Wolken und kalte Temperatur. Man kann sagen, dass es ein \u00fcblicher Tag in Deutschland ist. Aber nicht f\u00fcr mich. Nicht f\u00fcr einen Menschen, der w\u00e4hrend seines ganzen Lebens an sonnige Tage und fast immer an ideale Temperaturen gew\u00f6hnt ist. Aber am 9. November war die Situation ein bisschen anders. Am Anfang gab es nur hoffnungslose graue Wolken, die die Stimmung eines Menschen verschlechtern konnten. Deswegen hatte ich vielleicht so schlechte Laune. Aber nach einer Stunde passierte etwas sehr Sch\u00f6nes. Etwas Erstaunliches bemerkte ich vor dem Fenster. Diese schrecklichen Wolken waren nicht mehr da. Und ihr Platz wurde von der Sonne und einem klaren blauen Himmel eingenommen. Es war so etwas wie eine Botschaft. Eine Botschaft, dass sich jede schlechte Situation in etwas Besseres und Hoffnungsvolles verwandeln kann. In diesem Moment wollte ich nur eine Tasse Kaffee trinken, auf einer Bank sitzen und die Farbe des Himmels genie\u00dfen. Das Bild, das ich vor mir hatte, brachte mich in die Vergangenheit zur\u00fcck. Es war genau derselbe Himmel, als ich den Berg Psiloritis auf Kreta zum ersten Mal bestieg. Das Bergsteigen dauerte viele Stunden. Es war anstrengend. Es war nicht leicht, fast 2.500 Meter aufw\u00e4rts zu steigen. Ich hatte aber die Gelegenheit, den Sonnenaufgang zu sehen und die zahlreichen Farben des Himmels w\u00e4hrend meines Aufstiegs zu bewundern. Von schwarz zu orange und von orange zu blau. Dass ich mitten in der Natur war, war vollkommen. Und gleichzeitig war da die Zufriedenheit, als ich am Gipfel lag und die M\u00f6glichkeit hatte, die endlose Landschaft von oben zu genie\u00dfen, ein einzigartiges Gef\u00fchl. Aber jetzt kehrte ich in die Gegenwart zur\u00fcck. Schlie\u00dflich dachte ich. Es war doch kein so schlechter Mittwoch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Petros Dramitinos<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Novembertag<\/p>\n\n\n\n<p>Schon am ersten Morgen macht der November seine Ankunft bemerkbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo am Tag zuvor noch das Licht der Sonne strahlte,<\/p>\n\n\n\n<p>sind jetzt nur noch dunkle Wolken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sonne versteckt sich und die K\u00e4lte des Regens ersetzt ihre W\u00e4rme.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Farben der Bl\u00e4tter erl\u00f6schen und die Natur schl\u00e4ft langsam ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bunt wird zu tr\u00fcb.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann wird tr\u00fcb langsam zu wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wei\u00df, das heller strahlt als das Licht von tausend Sternen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wei\u00df, das zun\u00e4chst so kalt erscheint, doch eine unbeschreibliche W\u00e4rme im Menschen ausl\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wei\u00df, das die Erinnerung und Vorfreude auf das Fest erweckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann wird das Wei\u00df bald bunt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcne, rote und gelbe Lichter lassen die K\u00e4lte des Winters bald erstrahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4rme der Liebe l\u00e4sst das Eis erschmelzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anis, Muskat, Vanille und Zimt schm\u00fccken allm\u00e4hlich die k\u00fchle Novemberluft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weihnachtszeit ist sp\u00fcrbar, aber noch nicht ganz da.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor der Beginn der Winterzeit erfreulich werden kann, muss das Ende der Sommergef\u00fchle betrauert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im November vermischen sich Tr\u00fcbsal und Freude.<\/p>\n\n\n\n<p>Er ist ein Ende und zugleich ein Anfang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Anna Kandyli<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p>H\u00fcgel in der Dunkelheit<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>Nicht das sanfte Morgenlicht weckt mich an diesem ersten Novembermorgen, sondern das schrille Klingeln meines Weckers.<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Schlafzimmer ist es kalt und drau\u00dfen vor den Fenstern ist noch schwarze Nacht. Ich f\u00fchle mich fast noch m\u00fcder als am Abend zuvor und seufzte: Jetzt beginnt die dunkle Jahreszeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlaftrunken taste ich zu meiner Rechten nach dem kleinen, warmen H\u00fcgel, der die ganze Nacht lang an meinem Bauch gelegen hat. Leicht hebe ich die Decke an und streichle \u00fcber den H\u00fcgel, um wenigstens ihm einen sanfteren Start in den Tag zu erm\u00f6glichen. Doch der H\u00fcgel zeigt keinerlei Begeisterung daf\u00fcr, dass die Nacht, zumindest f\u00fcr uns, schon vorbei sein soll. Demonstrativ versteckt er den langen Kopf zwischen den noch l\u00e4ngeren Beinchen und wirft mir aus dem Augenwinkel einen vorwurfsvollen Blick zu. Jetzt aber los.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sch\u00e4le mich aus der warmen Decke, schl\u00fcpfe in meinen dicken, wei\u00dfen Pullover aus Fleece. Ich werfe einen Blick auf mein Bett, der H\u00fcgel bewegt sich nicht. Jetzt aber los. Ich hebe die Decke an und ernte einen weiteren vorwurfsvollen Blick. Ich kann auch nichts daf\u00fcr, das wei\u00df der H\u00fcgel jedoch nicht oder er will es nicht wissen. Irgendjemand muss schuld sein. In dem Punkt sind wir uns \u00e4hnlich. Dem H\u00fcgel habe ich den Morgen verdorben, meine schlechte Laune schiebe ich auf den kalten Wind, der uns ins Gesicht schl\u00e4gt, als wir endlich die Haust\u00fcr \u00f6ffnen. \u201eWenigstens regnet es nicht\u201c, denke ich und verlasse die sichere Insel, die unsere beleuchtete Haust\u00fcr im Meer der unendlichen Dunkelheit ist. Wir treten unter dem Vordach hervor und w\u00fcrden am liebsten direkt wieder umkehren. Es regnet doch. Vorwurfsvolle Blicke. Ich kann auch nichts daf\u00fcr, das wei\u00df der H\u00fcgel jedoch nicht. Jetzt aber los.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schalte meine kleine Taschenlampe ein, mehr emotionale Unterst\u00fctzung als tats\u00e4chliche Orientierungshilfe, denn die Dunkelheit schluckt das fahle Licht der Lampe, so wie auch das Licht der sicheren Insel schnell au\u00dfer Sicht ger\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Unmotiviert und inzwischen durchn\u00e4sst stapfen wir durch den Matsch des sp\u00e4rlich beleuchteten Parks. In der uns umgebenden Dunkelheit verschmelzen die B\u00e4ume zu bedrohlichen Schatten und eine einsame Gestalt, die ruhig, zu ruhig f\u00fcr meinen Geschmack, an einer H\u00e4userecke steht, macht mich nerv\u00f6s. Ich treibe den H\u00fcgel zur Eile an. Vorwurfsvolle Blicke. Ich kann auch nichts daf\u00fcr, das wei\u00df der H\u00fcgel jedoch nicht. Jetzt aber los.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir drehen unsere Runde und zwischen Regen, Wind, Dunkelheit und vorwurfsvollen Blicken sind wir beide erleichtert, als unsere sichere Insel wieder am Horizont auftaucht. Der H\u00fcgel verschwindet wieder unter der Bettdecke und ich bin mir sicher, dass es dort drunter wieder warm und gem\u00fctlich ist. Ich jedoch sch\u00e4le mich aus meinem dicken, wei\u00dfen Pullover aus Fleece und schl\u00fcpfe in meine Alltagskleidung. Im Flur treffe ich auf meinen schlaftrunkenen Mitbewohner, im Schlafanzug, mit verwuscheltem Haar und vom Schlafen ger\u00f6teten Wangen ist er auf dem Weg in die K\u00fcche. Vorwurfsvolle Blicke. Er kann auch nichts daf\u00fcr, das wei\u00df ich und will es nicht wissen. Noch 88 kalte, dunkle Morgen, dann ist es wieder warm und hell. Jetzt aber los.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Anne-Sophie Preu\u00df<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Tag im November Gestern Abend hat es geregnet, alles ist feucht und frisch an diesem Novembermorgen. Die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume fallen. Ich liebe die Herbstfarben, rot, orange, gelb, braun mit etwas gr\u00fcn. Die Farben der heruntergefallenen Bl\u00e4tter bringen eine Nostalgie mit sich. Langsam \u00f6ffnet der Markt mit Weihnachtsgeschenken. Ich freue mich auf Weihnachten, freue&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1301,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[60],"tags":[],"class_list":["post-15966","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ecosdaescrita"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":160,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=160","url_meta":{"origin":15966,"position":0},"title":"Etwas Erbauliches","author":"crysantheme","date":"26. M\u00e4rz 2008","format":false,"excerpt":"In der Nacht vor Weihnachten schrieb sie einen Roman. Weil der Schnee nicht hatte kommen wollen. Das Thermometer war auf drei Grad Celsius stehen geblieben, es roch nicht nach Fichtennadeln, es roch nach Benzin und schmutzigem Regen. Schmutziger Regen hat einen eigenen Klang. Man wei\u00df, dass volle M\u00fclltonnen vor der\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1883,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1883","url_meta":{"origin":15966,"position":1},"title":"An Weihnachten","author":"Werner Weimar-Mazur","date":"1. Dezember 2012","format":false,"excerpt":"An Weihnachten, auf dem bauger\u00fcst, als ich den farbeimer umstie\u00df, die ganze farbe floss die hauswand hinab, die frau im zweiten stock \u00f6ffnete gerade die fensterl\u00e4den, ich hatte nicht aufgepasst, war unachtsam gegen ihn gesto\u00dfen, er kippte sofort, die farbe rann zuerst \u00fcber das brett, dann die wand, und unten\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":712,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=712","url_meta":{"origin":15966,"position":2},"title":"Hey Roy,","author":"Zhenja","date":"23. April 2010","format":false,"excerpt":"Die Worte tropfen auf den Asphalt Als h\u00e4tte jemand seinen Senf dazu gegeben, Die Bl\u00e4tter rauschen ihren Sound Als w\u00e4r' der Wind der Wind ein echtes Baumbl\u00e4tterleben, Die Wolken wollen heute hoch hinaus Und ich kann sie wohl verstehen, Ich sitze hier ruhig unterm Baum Und versuch' einfach 'mal nich'\u2026","rel":"","context":"In &quot;Realit\u00e4tsschatten&quot;","block_context":{"text":"Realit\u00e4tsschatten","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=4"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":12623,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=12623","url_meta":{"origin":15966,"position":3},"title":"landschaftsaufnahmen kommen in mode","author":"Werner Weimar-Mazur","date":"17. April 2020","format":false,"excerpt":"13. april ostermontag wir z\u00e4hlen die zeit anders nach der auferstehung in infizierten toten geheilten es bleibt immer eine dunkelziffer beim sterben wir sollten die zeit wieder in gebrochenen lieben z\u00e4hlen autounf\u00e4llen oder geschafften abschlusspr\u00fcfungen von b\u00e4ckerlehrlingen einen impfstoff gegen kriege hat noch keiner erfunden nicht einmal die vereinten nationen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1051,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1051","url_meta":{"origin":15966,"position":4},"title":"revolution by airmail","author":"stefanie","date":"1. September 2011","format":false,"excerpt":"Dornr\u00f6schen sind wir doch alle. Weniger oder mehr. Wir lagen hinter der Hecke In Tr\u00e4umen, bang und schwer. Friedrick Dieckmann, November 1989\u00a0 Meine Revolution begann im Sommer 1988. Ich bekam einen Studienplatz zugeteilt. Es war nicht mein Traumstudium, aber getr\u00e4umt habe ich damals schon lange nicht mehr. Die Stadt war\u2026","rel":"","context":"In &quot;Erinnerungsbr\u00f6sel&quot;","block_context":{"text":"Erinnerungsbr\u00f6sel","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1881,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1881","url_meta":{"origin":15966,"position":5},"title":"Mit Wehmut (Vorweihnachtszeit)","author":"Werner Weimar-Mazur","date":"1. Dezember 2012","format":false,"excerpt":"Es geht wieder auf Weihnachten, und da sind in mir, wie jedes Jahr, die Vorfreude und die Erinnerungen besonders gro\u00df. Ich denke an Mutter. Und daran, wie sie immer sagte, dass ich ein ganz besonderes Kind w\u00e4re. Im allj\u00e4hrlichen Krippenspiel der Schulauff\u00fchrung spielte ich am liebsten den Stern von Bethlehem.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pcYSN4-49w","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1301"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15966"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15970,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15966\/revisions\/15970"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}