{"id":15822,"date":"2022-09-23T14:57:39","date_gmt":"2022-09-23T13:57:39","guid":{"rendered":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=15822"},"modified":"2022-09-27T08:05:29","modified_gmt":"2022-09-27T07:05:29","slug":"neue-sentenzen-1-reihe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=15822","title":{"rendered":"Neue Sentenzen, 1. Reihe"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Einfach einen Schnips in die Luft machen und der Kaffee ist da, das Essen ist fertig, die T\u00fcr geht auf oder man ist in einem anderen Land oder der Freund steht im Zimmer. Zaubern k\u00f6n\u00adnen: Ein Kinderwunsch. Ein Kind w\u00fcnscht sich das, weil es von Weltm\u00e4chtigkeit ausge\u00adschlossen ist. Aber sollte der Erwachsene sich das auch w\u00fcnschen? Wir k\u00f6nnen es ein bi\u00df\u00adchen: Unsere Technik ist ein kleiner Zauberer. Aber was wir bei unserem naiven Wunsch ver\u00adgessen: Bem\u00fchung, Arbeit, Anstren\u00adgung um eine Sache ist Teil der Erf\u00fcllung. Wenn jeder meiner W\u00fcnsche auf einen Schnips hin Er\u00adf\u00fcllung f\u00e4nde, w\u00e4re das die H\u00f6lle. Ich h\u00e4tte keinen Weg mehr. Keinen Weg, den Kaffee oder das Es\u00adsen liebevoll zuzubereiten, keinen Weg, die Reise zu planen, keinen Weg zum Freund oder zur Freundin. Das Leben ist lebendig im Weg, nicht erst am Ziel. Wenn ich zaubern k\u00f6nnte, w\u00e4re mein einziger Wunsch, dass mir diese F\u00e4higkeit wieder genommen w\u00fcrde. Wie also mit der Technik um\u00adgehen, deren einziges Agens ist: Zaubern, Zaubern, Zaubern?\n\nKultur als Fluchtkultur, als Kultur des Machens und des Immer-Neuen. Unser Problem: Wir k\u00f6nnen nicht verweilen und darum auch nicht wohnen. Denn eh wir im Haus wohnen k\u00f6nnen, wenn wir es denn wollen, m\u00fcssen wir \u201edichterisch\u201c gewohnt haben und also f\u00e4hig sein, uns in der Dauer einzu\u00adrichten, m\u00fcssen wir ein Verh\u00e4ltnis zur Dauer haben. Aber da wir das nicht verm\u00f6gen oder wir davon abgelenkt werden, leben wir in der st\u00e4ndigen Umw\u00e4lzung unserer Alltagsverh\u00e4ltnisse, sind wir aus\u00adgesetzt an jedes Spektakel. \u00dcber die Dispositive der Macht erreichen uns die Nachrichten und Be\u00adfehle der Wirrnis in immer kleineren Intervallen. Unser Haus, unser Wohnraum, ist nur noch Funkti\u00adonsraum, ist Wirrnis. Darin sind wir zwangsl\u00e4ufig besitzlos. Nur eines geh\u00f6rt uns, und das auch nur scheinbar: Das Dispositiv, womit wir die Befehle empfangen. Darum pressen wir es ans Herz.\n\nDie technische Welt als gnosisierende muss zwangsl\u00e4ufig in die klinische, aseptische m\u00fcnden. F\u00fcr die aseptische Welt sind Viren die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung, mehr noch als Krieg oder Naturka\u00adtastrophen. Viren k\u00f6nnen unseren hygienischen Zaun \u00fcberspringen. Folglich m\u00fcssen wir jede Kontaktfl\u00e4che und damit N\u00e4he meiden. Anders k\u00f6nnten wir uns infizieren und also fremdbe\u00adstimmt werden. Unser Auto war doch innen so sch\u00f6n sauber, die H\u00e4nde haben wir stets desin\u00adfiziert, die W\u00e4sche und das Geschirr mit zahlreichen Waschmittelzus\u00e4tzen gewaschen. Und doch sollte uns der aseptische, von Fremdstoffen freie Raum nicht gelingen? Das Aseptismus-Syndrom \u2026 Wir haben lange daf\u00fcr gear\u00adbeitet, endlich Atemmasken wie die Japaner tragen zu d\u00fcrfen. Aber gibt es ein Leben, wenn wir die Gefahr aussperren, oder wird nicht vielmehr dann die Angst das Leben?\n\nDie Umkehrung des Zu-Verantwortenden gegen den Verantwortlichen durch den Verantwortungsn\u00adehmer \u2026 Oder wie das Feigenblatt der Humanit\u00e4t zur Tyrannei wird. Ein Beispiel: Den Kranken\u00adh\u00e4usern ist aus irgendeinem Grund der Gips ausgegangen. Darum darf sich niemand mehr Arm oder Bein brechen. Man k\u00f6nne diese Patienten ja nicht behandeln und w\u00fcrde so an seinem humanen Ide\u00adal schuldig werden. Also verbietet der Gesetzgeber im Umkehrschluss alle Sportarten, wo es ver\u00admehrt zu Arm- und Beinbr\u00fcchen kommt. Oder Gesundheits\u00e4mter sind wegen akuten Personalman\u00adgels nicht in der Lage, von L\u00e4usen befallende Kinder formell zu erfassen. Also werden allen Kin\u00addern Kontaktbeschr\u00e4nkungen auferlegt, statt dass das Per\u00adsonal aufgestockt wird. Derartige Umkeh\u00adrungen sind auch ein beliebtes Mittel \u2013 hier nicht aus vorgeblichen humanit\u00e4ren, sondern pekun\u00e4ren Gr\u00fcnden \u2013 von Versicherungen. Sich f\u00fcr eine Leistung bezahlen lassen und dann derart auf den Ge\u00adsetzgeber einwirken, dass der Schadens\u00adfall gar nicht eintreten kann. Ein Schadensfall verhindern wird als l\u00f6blich empfunden und ist darum leicht durchsetzbar. Das erste Beispiel ist eine Perversion der humanen Idee. Das zwei\u00adte ist Betrug. In beiden F\u00e4llen sind luzide Logiken der doppelten Ver\u00adneinung am Werk, schwer zu durchschauen, aber stets mit der Beschneidung der Freiheit endend, das Verspre\u00adchen der Freiheit im Munde f\u00fchrend.\n\nIn welchen Zugzwang bringt sich der Mensch durch seine Erfindungen und Vorstellungen? Die Er\u00adfindung folgt der Vorstellung, und der Erfindung folgt, abgesichert in der Vorstellung, der Zwang zur Verwirklichung. So resultiert aus der Vorstellung der Globalit\u00e4t z.B. die Erfin\u00addung des Flugger\u00e4ts und der Telekommunikation, und diese Erfindungen n\u00e4hren wiederum die Vorstellung. So folgt der Vorstellung vom homo sapiens als erst durch Bildung vollendba\u00adrem Wesen seine Optimierung. Die Optimierung wird Idee und Forderung, w\u00e4hrend der Man\u00adgel Realit\u00e4t bleibt und Schulderfahrung pr\u00e4liminiert. Die Vorstellung von der Gleichheit der Menschen r\u00fcckt von seiner moralischen Wurzel weg zur \u00e4u\u00dferlich technischen Behand\u00adlung, die sich auf alle Menschen erstreckt. Die Welt wird homogen gemacht und der reibungs\u00adlose Verkehr in ihr durch Technik erm\u00f6glicht. Die Optimierung des Menschen wird eine tech\u00adnische, eine transhumane. Nicht seine Sittlichkeit muss gehoben, sondern die M\u00e4ngel seines K\u00f6rpers m\u00fcssen behoben werden. Dieser K\u00f6rper wird durch Maschinen erg\u00e4nzt, wird im Sinn der F\u00fcrsorge \u00fcberwacht. Da aber die Sittlichkeit nicht mitw\u00e4chst, vielmehr verk\u00fcmmert, der Mensch aber im nunmehr globalen Verkehr nicht mehr das Vertrauen eines Dorfes, einer Ge\u00admeinschaft genie\u00dft, wo man ihn kennt, braucht es Zeichen, woran man ihn erkennt. Er braucht einen Identit\u00e4tsnachweis. Weil das zwischenmenschliche Vertrauen im globalen Verkehr mehr und mehr verlernt wird, muss der Identit\u00e4tsnachweis immer genauer und umfassender werden. Die Arbeit und die Versorgung geschehen nicht vor Ort, sondern global als Fernarbeit und Fernversorgung. Darum wei\u00df man nicht, was die Bed\u00fcrfnisse des Einzelnen sind. Da aber in Massen produziert wird, muss das Verhalten des Menschen, wozu auch seine Bed\u00fcrfnisse geh\u00f6ren, gekannt sein. Der B\u00e4cker im Dorf wei\u00df aus dem Kontakt mit seinem Kunden, welches Brot und welchen Kuchen dieser bevorzugt. Das globale Unternehmen kann das nur \u00fcber anonyme Ausforschung ermitteln. So kommt es zur doppelten \u00dcberwachung: Zur Feststellung der Identit\u00e4t und zur Auslesung des Verhaltens. Keiner muss noch Vertrauen leisten, noch gibt\u2019s eine G\u00fcterversorgung, der gegen\u00fcber Dank zu bezeigen m\u00f6glich w\u00e4re. Die Technik ist unser Schicksal im Verein mit unserem Vorstellungsmodell der Gleichheit, eines K\u00f6rpers ohne Mangel und weltumfassenden Verwaltungsorganisation zur Erreichung dieser Optimierungen. Kraft solcher Vorstellungen steht und f\u00e4llt eine Welt, die in Wahrheit nur ein Kartenhaus ist, auch wenn sie aus Stahlbeton gebaut und in Fels gehauen ist.\n\nWir leben in einer Rundum-Kultur des Machenschaftlichen. Dieses Machenschaftliche hat der Posi\u00adtivismus im Verein mit Kapitalismus und Technologie zum Totalitarismus ausgebaut, zu\u00adgespitzt, op\u00adtimiert. Deutliches Indiz f\u00fcr das Machenschaftliche: Der Mensch darf nicht sein, nur noch das Hu\u00admane und schlie\u00dflich das Transhumane. Im Transhumanen sind wir Funktion und Adresse des Ma\u00adchenschaftlichen. Dieses ist ein allesfressender Objektivismus, ein Totali\u00adtarismus des Machens. Wir leben nach dem Rhythmus der Maschinen, diese nicht nach dem Rhythmus des Menschen. Welt und Mensch werden befreit von den Keimen der Armut, der Krankheit, des Schmutzes, eingepflanzt in den Horizont des Klinischen und Prothetischen. Und wo ist der Ausgang? Gibt es einen? Das ganze Projekt des Machenschaftlichen zu unter\u00adlaufen, nicht zu glauben, dass die Welt einen errechenbaren Sinn haben, der Mensch vermes\u00adsen werden k\u00f6nnte. Die Maschinen den Gezeiten des Menschlichen unterwerfen. Die Maschi\u00adnen ausstellen, statt den Menschen in die Schichtarbeit einbestellen. Den Tee nicht aufgie\u00dfen, wenn das Wasser kocht, sondern wenn seine Zeit ist. Wann ist die Zeit des Menschen? Im\u00admer. Aber diese ist t\u00e4glich neu zu bestimmen und gegen die schnappatmende Zeit des Ma\u00adchenschaftlichen durchzusetzen.\n\nUm mit einer Sache, einem Ding vertraut zu werden, muss es mir geh\u00f6ren. Muss ich mich ihm hin\u00adgeben und es muss sich mir hingeben k\u00f6nnen. So entsteht Vertrautheit im Dasein. Ge\u00adnau diese Hin\u00adgabe unterl\u00e4uft ein Wirtschaftssystem, darin es kein Eigentum an den Sachen mehr gibt, sondern al\u00adles auf Leihbasis gestellt ist. \u201eGekauft\u201c hei\u00dft jetzt \u201eGeliehen\u201c. Wir werden fremd in der Welt, wer\u00adden geschw\u00e4cht. Wir verlieren die Kraft zum Widerstand.\n\nWarum gibt es Krieg oder \u201ehundert Mann und ein Befehl und ein Weg, den keiner will\u201c? Dennoch gehen wir ihn. Ein Grund, warum die Bev\u00f6lkerung mitmacht, ist der \u00dcberdruss, die Langeweile. Das in tiefgreifender Feigheit vor dem Leben sich hinschleppende Gros der Men\u00adschen f\u00fchlt Mut f\u00fcr den Hass, den Krieg, aber nicht f\u00fcr das Leben. Im Krieg verlieren alle bis auf jene, die die Beute unter sich aufteilen. Und diese nehmen nicht teil am Krieg. Sie betrei\u00adben die Propaganda, rei\u00dfen den nach Zugeh\u00f6rigkeit lechzenden unm\u00fcndigen schlafenden B\u00fcr\u00adger hinein in die Zockerei. Ohne ihn w\u00e4re kein Krieg m\u00f6glich. \u201eStell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.\u201c Aber sie gehen hin, glauben an das projizierte Feindbild. Sie glauben es, weil ihre Unm\u00fcndigkeit, Schlafm\u00fctzigkeit und Feigheit Weisungsabh\u00e4ngigkeit bedeutet. Sie ersehnen den Befehl. \u201eEs ist ehrenvoll, das Land zu verteidigen\u201c, lassen sie sich einreden. G\u00e4be es keine Uniform, w\u00fcssten sie gar nicht, wer der Feind ist. Aber wer wird zum Feind aufgebauscht? Der B\u00fcrger des anderen Beute-Regimes, der von der anderen Elite durch Propaganda Losgehetzte. Auch dieser wei\u00df nicht, was er tut. Im Krieg ist nie die Bev\u00f6lkerung der Sieger, selbst nicht, wenn ihre Seite gesiegt hat. Die Bev\u00f6lkerung sieht nur zer\u00adst\u00f6rte Familien, H\u00e4user, verw\u00fcstete Landstriche, Millionen Tote. Und folgen nicht aus jedem Krieg neue ungerechte Regelungen, woran sich der n\u00e4chste Krieg entz\u00fcndet? \u201eDer Herr gibt deinen Gren\u00adzen Frieden\u201c, hei\u00dft es im Psalm. Ein Verbleiben in den Grenzen. Das ist spannend genug, ist eine t\u00e4glich neue Aufgabe. Der Elite, den Regierungen, den R\u00e4uberbanden den Wind aus den Segeln nehmen. Krieg ist keine Naturkatastrophe, aber er wirkt wie eine. Kriegstreiber ist, wer die Gren\u00adzen, denen man zugestimmt hat, propagandistisch und beuteorientiert verletzt oder wer den andern in die Enge treibt. Neu entstandene ungerechte Grenzverschiebungen oder ein provozierendes und bedrohliches B\u00fcndnisungleichwicht m\u00fcssen durch Verhandlungen und ein Schiedsgericht beseitigt werden. Aber dar\u00fcber lacht die R\u00e4uberbande. Wer soll dieses Schiedsgericht sein? Ein solches m\u00fcsste \u00fcber exekutive Gewalt verf\u00fcgen  Die R\u00e4uberbande ist auf Raub fixiert. Nur eines kann sie bremsen: Sie ruft \u201eKrieg\u201c, aber keiner geht hin. \n\nZum totalit\u00e4ren Geist geh\u00f6rt der Wille zur Ausschlie\u00dfung bzw. zur Selbsterh\u00f6hung. Dieser Geist muss irgendetwas an den Haaren herbeiziehen, was angeblich einen Unterschied macht: Rasse, Hautfarbe, Impfung. Die Unterscheidungen sind gern biologisch begr\u00fcndet, denn sol\u00adche sind unab\u00ad\u00e4nderlich. Und wenn biologische nicht aufzurichten sind, m\u00fcssen ideologische herhalten. Am besten man vermischt beide.\n\nDer \u00dcberdruss und der damit verbundene Sinnverlust sehnt sich nach Zerst\u00f6rung, nach Krieg. Lie\u00adber Totsein als Leben in der Sinnleere. Zerst\u00f6rung wird ein letzter Sinn. Was aber schafft freudigen, erbauenden Sinn? Das Wagnis in die Lebensgefahr, die nicht Krieg ist, ins Fest, in die Unterneh\u00admung, ins Abenteuer. Jeder kann sein \u00dcberdruss-Gef\u00e4ngnis verlassen. Aber daf\u00fcr braucht er die Er\u00adfahrung von Rest-Sinn. Das Leben in der Feigheit pulverisiert den Sinn. Es ist die Feigheit, die Krieg will.\n\nUnsere technischen Erfindungen verfolgen immer das gleiche Ziel: Die Schwerkraft \u00fcberwin\u00adden. Ist die Schwerkraft das, worunter wir am meisten leiden? Nein, sie ist eher ein Unbeha\u00adgen, eine Unbe\u00adquemlichkeit. Wir leiden an unserer Art des Umgangs mit ihr, an unserem Re\u00adagieren auf sie. Wenn mir statt zu fahren zu fliegen gelingt, dann hab ich zwar eine Entfer\u00adnung zeitlich verkleinert, aber sofort h\u00e4ngt sich mein inneres Raum-Zeit-Verh\u00e4ltnis an die neue M\u00f6glichkeit. Jetzt will ich nicht mehr nach Amerika, sondern zum Mond oder zum Mars. Mit jeder \u00fcberwundenen Schwerkraft macht mein Raum-Zeit-Verh\u00e4ltnis eine neue Rechnung auf. Es ist ein Schattenboxen ohne Ende. Unsere Siege sind vorl\u00e4ufig. In ihrem Ge\u00adfolge baut sich die altbekannte Niederlage anders wieder auf. Aber woran leiden wir, wenn es nicht eigentlich die Schwerkraft ist? Wir leiden an der Multi\u00adplikation der irrigen Mittel, die die physische Schwerkraft, anstatt sie zu verkleinern, vergr\u00f6\u00dfern zur Sprachlosigkeit, zur Nicht-Kommunizierbarkeit, leiden daran, dass die Schwerkraft durch uns nicht in Spiel und Fest, in Sch\u00f6nheit verwandelt wird, sondern in Arbeit, M\u00fche, Bet\u00e4ubung, Leere. \n\nAber mehr noch als am irrigen Zugriff auf Welt leiden wir am charakterlichen Mangel, unse\u00adrer in\u00adneren Unfreiheit und Unaufrichtigkeit, an unserem selbst-losen Eingepasstsein in eine Rede-Rolle \u2026 Leiden wir? Es leidet, wer ins Offene dr\u00e4ngt. \n\nAnmerkungen: \n\u201eDer Herr gibt deinen Grenzen Frieden\u201c, Psalm 147,14\n\u201eHundert Mann und ein Befehl und ein Weg, den keiner will\u201c, Originaltitel \u201eThe Ballad of the Green Berets\u201c, ist ein 1966 in den USA ver\u00f6ffentlichtes Lied, verfasst von Robin Moore, \u00fcber eine Spezialeinheit der US-amerikanischen Armee. \nDer deutsche Text (Ernst Bader) ist aus Sicht des Soldaten geschrieben und stellt den Sinn des Krieges in Frage, w\u00e4hrend der englische Text eine Hymne auf die Spezialeinheit darstellt.\n\u201eStell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin\u201c, Carl August Sandburg, aus seinem Lang-Gedicht \u201eThe Peo\u00adple, Yes\u201c\n\nSeptember 2022\n\n<a href=\"http:\/\/poesiephilosophieerzaehlung.com\">Weitere neue Sentenzen<\/a><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einfach einen Schnips in die Luft machen und der Kaffee ist da, das Essen ist fertig, die T\u00fcr geht auf oder man ist in einem anderen Land oder der Freund steht im Zimmer. 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