{"id":15215,"date":"2022-03-28T14:59:53","date_gmt":"2022-03-28T13:59:53","guid":{"rendered":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=15215"},"modified":"2022-03-29T14:04:52","modified_gmt":"2022-03-29T13:04:52","slug":"crispr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=15215","title":{"rendered":"CRISPR"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">                                                                          <em>\u201eDer Weise hat Wissen, aber<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">                                                                           <em>er wendet es nicht an.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">                                                                                                    <em>Zhuangzi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum verwechseln wir das \u201eSein\u201c mit dem \u201eSein des Seienden\u201c, wie der Meisterdenker genau analysiert hat? Und diese Verwechslung dauert nun bereits seit fast zweitausendf\u00fcnfhundert Jahren an. Wie kam es, dass wir das abendl\u00e4ndische Technik-Monster in die Welt gesetzt haben und jetzt sei\u00adner nicht \u201eHerr\u201c werden? Jenes Monster, das in Kronos sein ultimatives Dispositiv gefunden hat und seither seine Kinder frisst. Warum fanden wir es angezeigt, das Sein dem Sein des Seienden zu op\u00adfern? Welche Sucht hat da in uns geschlummert und ist grausam erwacht? Uns: das ist der Wille der zun\u00e4chst kleinen griechisch-r\u00f6misch-christlichen Weltpopulation zur Welt- und Naturbeherr\u00adschung. Die Welt zu etwas Erkl\u00e4rtem machen. Wille, der Wille zum Wissen als Macht ist. Eine Idee, die ei\u00adnem Angeh\u00f6rigen der indigenen Bev\u00f6lkerung der San oder der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Khoikhoi\">Khoikhoi<\/a>, aber auch einem Hindu, Buddhis\u00adten, Daoisten oder christ\u00adlichen Mystiker nie ge\u00adkommen w\u00e4re. Wir aber \u201estellen\u201c die Welt \u201efest\u201c, machen sie zu einem Ge\u00adgen\u00fcber, zu einem Ge\u00adgen-Stand, entkleiden sie ihres Geheimnisses. Es bleibt eine schwer zu er\u00adkl\u00e4rende Tatsache, warum ausgerechnet im griechisch-r\u00f6mischen Kultur\u00adraum die Voraussetzungen der Technik entwickeln wurden und sich von dort aus global verbreite\u00adten. Unsere legitimen Werkzeuge und Hebel wurden zur Prothetik und zu reproduzierenden Maschi\u00adnen, zur automatisierten Mecha\u00adnik, die sich schlie\u00dflich digital ver\u00adsch\u00f6nert, die sauber ist. Warum ist das schlimm? Weil jene Pro\u00adthetik und jene Maschinen uns den Weg als Akt stehlen und damit die unmittelbare Sinnhaftigkeit unserer Tuns, die wir zur Erfahrung von Werthaftigkeit brauchen. Ein Tee in der Teezere\u00admonie zu\u00adbereitet ist nicht das Gleiche, wie sich einen Tee aus dem Automaten zu ziehen oder Wasser \u00fcber ei\u00adnen Auf\u00adgussbeutel zu gie\u00dfen. Unsere Alltags-Akte sollen dem Tag Farbe schenken, das Zeit-Kontinuum der Dauer er\u00f6ffnen. Aber wir f\u00fcrchten die Dauer als m\u00f6gliches \u201eWelten\u201c der Welt. Das \u201eWelten\u201c der Welt wollen wir unter Kontrolle bringen und nat\u00fcrlich da zu\u00aderst, wo es uns am gef\u00e4hrlichsten ist: Im eige\u00adnen K\u00f6rper. Der K\u00f6rper muss ein Modell des Wissens werden, d.h. artifiziell. Wir z\u00fcchten Or\u00adgane nach, bauen Kontrollfunktionen ein. Blutdruck, Herz\u00adleistung, Verbrauch von Kohlehydra\u00adten, Schritth\u00e4ufigkeit usw. \u00fcberwachen wir mittels Smart-Watch, also mit Kronos in digi\u00adtaler und erweiterter Gestalt, wir implantieren Chips. Normal wartet die Natur, der K\u00f6rper sich selbst. Aber durch unsere technischen Eingriffe entsteht k\u00fcnstliche War\u00adtungsnotwendigkeit und damit Wartungsabh\u00e4n\u00adgigkeit. Wer gew\u00e4hrt die kostenreiche Wartung unse\u00adrer Prothe\u00adsen und Chips, wer bezahlt sie, und ist das medizinische Personal verf\u00fcgbar? Zun\u00e4chst be\u00adruhigt uns die Kontrollm\u00f6g\u00adlichkeit des schwer berechenbaren K\u00f6rperdings. Kontrolle allein ge\u00adn\u00fcgt jedoch nicht mehr. Wir m\u00fcssen mittels synthetischer Biologie uns in das k\u00f6rpereigene Programm al\u00adler Wesen, ins Genom, einschleusen und dieses umschreiben, um das uns ge\u00adnehme, nicht st\u00f6rende Ziel zu erreichen. Jetzt gibt unser Geist, der ein Geist der Flickschusterei ist, der Natur das Ziel vor. Macht sich zum Herrn. Das nen\u00adnen wir die CRISPR\/Cas-Methode (Cluste\u00adred Regularly Interspaced Short Palindro\u00admic Repeats). Wir d\u00fcrfen den nat\u00fcrlichen Vorg\u00e4ngen keinen un\u00adgewissen Ausgang mehr erlauben. Erhofftes Ziel ist totale Kon\u00adtrolle und Manipulation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wissenschaft hat noch nie ein \u201eNaturgesetz\u201c entdeckt, sondern nur, was die Natur als Echolalie auf unsere Fra\u00adgen und Anwendungen liefert. Die Natur ist Chaos und Unsch\u00e4rfe, ist dionysisch, ge\u00adwaltsam, ist Sch\u00f6nheit innerhalb einer uns sich entziehenden Ordnung. Darum wollen wir ihr nur erlauben, das zu machen, was wir innerhalb dieser Echo\u00adlalie nachvollziehen k\u00f6nnen. Darum m\u00fcssen wir die Genome aller Lebewesen umschrei\u00adben. Nur so gelangen wir zu un\u00adgest\u00f6rtem anhaltenden Komfort. Zur er\u00adeignislosen Faulheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Technik und Wissenschaft sollten zu Dienern werden, unsere elementaren Lebensvollz\u00fcge erleich\u00adtern. Aber das Verh\u00e4ltnis hat sich umgekehrt. Jetzt dienen wir unseren Vorrichtungen. Dabei ist die Technik als Techn\u00e9, als Handwerk und Fertigkeit, als analoge nicht automatisierte Unterst\u00fct\u00adzung manueller Vorg\u00e4nge, eine der menschlichen Geistesverfassung eigene Qualit\u00e4t und Hilfe. Aber als wir Gott und Sch\u00f6pfung trennten, in die Einheit Gottes ein dualistisches Prinzip einf\u00fcgten, ent\u00adstand die Panpho\u00adbie und wir versuchten fortan, des Pan Herr zu werden. Tierqu\u00e4lerei zu Forschungszwe\u00adcken, Mas\u00adsentierhaltung, Lebensraum-Zerst\u00f6rung, Transhumanismus und k\u00fcnstliche Intelligenz, und das im gro\u00dfen Stil, sind die logi\u00adschen Folgen und zeigen die vollendete Umkehrung des Herr\u00adschaftsverh\u00e4ltnisses zwi\u00adschen Mensch und Maschine. \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz\u201c ist eine dem Tech\u00adnik-Programm inh\u00e4r\u00adente Falschm\u00fcnze\u00adrei, und zeigt, dass wir nicht wissen, was echte Intelli\u00adgenz ist. \u201eK\u00fcnstliche Intellig\u00adenz\u201c ist in Wahrheit ein hochprimitives auf Kybernetik beruhendes kausales Schaltprinzip. Dumm wie, ja d\u00fcmmer als Bohnenstroh. Was und wof\u00fcr forschen wir? Ist Forschung noch ein Ge\u00adbot der Vernunft und der Freiheit oder dient sie seit langem nur der Durch\u00adsetzung unse\u00adrer kapital-kumulier\u00adenden Pro\u00adjekte?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer wollte leugnen, dass unser Gegenstandsbewu\u00dftsein von Welt, das uns das Sezieren, Verdrahten, Digitalisieren, Neuz\u00fcchten, Clonen erm\u00f6glicht, uns nicht gro\u00dfe Schritte in Medizin, Mobilit\u00e4t und Produktion hat machen lassen. Nur Schritte wohin? Sicherheit und Gesundheit sind nicht mehr die Abwesenheit von Krankheit oder Verbrechen, sondern sind abso\u00adlute Werte geworden. Als solche funktionieren sie als andauernde fiktionale N\u00e4he. Unser immerw\u00e4h\u00adrendes Gegen\u00fcber ist die Angst. Die Panphobie hat eine Wand\u00adlung durchgemacht. Da die Welt \u201egestellt\u201c ist, die Angst aber nicht aus der Welt ist, was sie nur durch vertrauensbildende Ma\u00dfnah\u00admen w\u00e4re, durch Feier und Fest, durch N\u00e4he und Teilhabe, ist sie zum dauerhaften, abstrakten Agens geworden. Unser Bew\u00e4ltigungsmec\u00adhanismus, die Technik, er\u00adschafft uns die Illusion von Si\u00adcherheit. Im Hintergrund streiten sich zwei Zeiten: die Zeit des Voll\u00adzugs und die Zeit der Schaltun\u00adgen, oder die erf\u00fcllte und die leere Zeit. Die leere Zeit verschlingt den Raum, verhindert, dass die Zeit des Vollzugs Wirk\u00adlichkeit wird. So he\u00adcheln wir st\u00e4ndig jedwe\u00adder Neuerung hinterher als eines Versprechens der Verortung. Allein, es ist nur eine Geschwindig\u00adkeitssteigerung, ein Wahn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Technik ist eine Herrschaftsmetapher. Mittels der Ger\u00e4te, der Dispositive, bin ich Teilhaber die\u00adser Herrschaft. Wir f\u00fchlen uns von dieser Teilhabe ausgeschlossen und bekommen <em>Panik<\/em>, wenn un\u00adser Smart-Phone, unser PC oder unser Auto nicht mehr funktioniert. Die Communio der Herrschaft hingegen macht uns l\u00fcstern, feuert uns an, macht uns gierig. Vor den Artefakten einer innovativen Technik machen wir den Kniefall. Gleichzeitig geraten wir stets tiefer in die innere Ver\u00adwahrlosung. Unser sozia\u00adles Leben stirbt und mit ihm unsere sittliche Bildung. Wir leben in der Wertleere, in der Aush\u00f6hlung von Erfahrung, im Alles und Nichts. Das ist der Boden, auf dem die Technokratie die Herrschaft antreten kann im Verein mit Szientismus als Wissenschaftsgl\u00e4ubigkeit und Monopolka\u00adpital. Diese drei zu\u00adsammen bilden das b\u00f6se Triumvirat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Technik hat zur Bedingung der M\u00f6glichkeit, wie oben gezeigt, die Welt als Erkl\u00e4rte. Wir m\u00fcs\u00adsen \u00fcber die Welt geistige Verf\u00fcgungsgewalt erlangen, eh wir sie in unsere Installationen und Pro\u00adgramme hineintreiben k\u00f6nnen. Aber wie wird die Welt zu einer Verf\u00fcgbaren? Daf\u00fcr ist unser Ver\u00adh\u00e4ltnis zum K\u00f6rper entscheidend. Man nehme als Beispiel die weibliche Brust. Wie anders ist unser Ver\u00adh\u00e4ltnis zu ihr als Liebhaber, als Frau, die sich ihrer Sch\u00f6nheit freut, als S\u00e4ugling, als Arzt. Ein\u00admal ist sie Zauber, dann Nahrung, dann sim\u00adples kausal-mechanisches Prinzip. In der Mammografie wird sie Objekt des Wissens. Wir haben die Welt mammografiert. Sie liegt vor unserem kal\u00adtem Blick hin\u00adgestreckt da. Wir sind ihr keinerlei Dank schuldig. Sie ist ihrem Geheimnis entbl\u00f6\u00dft. Ent\u00adbl\u00f6\u00dfung ist unser Projekt. Da kommen wir nicht heraus, es sei denn wir bauen neues Ver\u00adtrauen auf. Ein tiefes, seinbegr\u00fcndetes: Die Akzeptanz des Schleiers. Was wir anders der Natur, den Tie\u00adren, den Pflanzen, den Dingen antun, tun wir uns selbst an. Die Einheit Gottes, des Seins, mit der Welt ist aufgek\u00fcndigt zu\u00adgunsten einer f\u00fcr unsere Greifwerkzeuge totalen Verf\u00fcg\u00adbarkeit. Aber jetzt, nach so vielen Jahrhun\u00adderten, schl\u00e4gt das System zur\u00fcck. Wir selbst sind Teil der Verf\u00fcgungs\u00admasse gewor\u00adden. Unsere K\u00f6rper geh\u00f6ren uns nicht mehr. Der Organhandel floriert, Impfzwang und Total\u00fcberw\u00adachung sind die Folgen der in unser kleines Ein-mal-eins verfrachteten Sch\u00f6pfung. Kein Gott spricht mehr darin. Aus Pan-Phobie ist Pan-Optik geworden. Bleibt die Fra\u00adge, wer ist hier \u00dcberwa\u00adcher und wer \u00dcber\u00adwachter. Die Natur zu erkl\u00e4ren durch eine angebliche Entschl\u00fcsselung eines ebenso angeblichen Codes, ohne zu merken, dass es sich hier um unsere arg be\u00adschr\u00e4nkten und sim\u00adplifizierenden Be\u00adschreibungswerkzeuge handelt, ist eine spezielle Art von Dumm\u00adheit, Dumm\u00adheit als Hybris und Ma\u00adchenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geben wir es zu, wir wissen, dass etwas falsch l\u00e4uft. Allein, wir wissen nicht was. Probleme mit dem Kli\u00adma, mit den Ressourcen sto\u00dfen uns mit der Nase drauf. Es hat vor fast zweitausendf\u00fcnfhun\u00addert Jahren begonnen, als wir uns kraft unseres Willens zur Macht entschieden, das Sein mit dem Sein des Seienden zu verwech\u00adseln, woraufhin sich die abendl\u00e4ndische Installati\u00adonswut Bahn brach. Das ist der griechisch-r\u00f6mische Sonderweg, der das politische Christen\u00adtum als Blau\u00adpause benutzte. Zur technischen In\u00adstallation gesellten sich Bildung und Erziehung. Der Seins-, der G\u00f6tter-, der Got\u00adtesbezug musste nicht mehr bem\u00fcht werden. Die klare Zwei\u00adteilung von Gott und Sch\u00f6pfung \u00f6ffne\u00adte, wenn Gott erst abgetan war, T\u00fcr und Tor. Darin konnten wir nach Herzens\u00adlust operieren, sezie\u00adren, installieren. Sch\u00f6pfung musste nur noch Natur und Wis\u00adsenschaft Naturwis\u00adsenschaft werden. Warum w\u00fcrde sich bei uns ein Angeh\u00f6riger der indigenen Bev\u00f6lkerung der San oder der Khoikhoi nicht wohl\u00adf\u00fchlen? Er w\u00fcrde denken, er sei in der H\u00f6lle. Keine Feier, kein Fest, kein Op\u00adfer, keine Dank\u00adbarkeit, keine Verneigung vor Bruder Tier und Bru\u00adder Pflanze, keine Ehrfurcht vor dem G\u00f6ttlichen, sondern Zerst\u00f6rung der Natur, Vereinsamung der Menschen, Qu\u00e4lerei der Tiere, Sinnlosigkeit des Daseins, Verlorensein an die Arbeit, was reziprok ist zu dem Verlorensein ans Geld, an sinnlose Pro\u00addukte, an Bildung, die nichts als Nutzanwendung f\u00fcr all das oben Genannte ist. Wie k\u00f6nnte ich je\u00adnem Indigenen der Khoikhoi oder der San, wie k\u00f6nnte ich Zhuangzi oder Buddha oder Christus klarmachen, dass wir nicht in der H\u00f6l\u00adle sind?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Walter Th\u00fcmler, M\u00e4rz 2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDer Weise hat Wissen, aber er wendet es nicht an.\u201c Zhuangzi Warum verwechseln wir das \u201eSein\u201c mit dem \u201eSein des Seienden\u201c, wie der Meisterdenker genau analysiert hat? Und diese Verwechslung dauert nun bereits seit fast zweitausendf\u00fcnfhundert Jahren an. Wie kam es, dass wir das abendl\u00e4ndische Technik-Monster in die Welt gesetzt haben und jetzt sei\u00adner nicht&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1304,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_seo_schema_type":"","_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[59,72,73],"tags":[],"class_list":["post-15215","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-panphobie","category-volksrepublik","category-haltestellewueste"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":553,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=553","url_meta":{"origin":15215,"position":0},"title":"YYY","author":"chlebnikov","date":"6. September 2009","format":false,"excerpt":"Das Monster - Bewohner der Berge Mit furchtbarem Hintern, Ergriff eine Krugtr\u00e4gerin, Mit himmlischem Blick. Sie schwankte, ganz Frucht, In zerzauster Zweige H\u00e4nden. Das Monster, Missgeburt, Zufrieden, verbringt so seine Zeit.","rel":"","context":"In &quot;Realit\u00e4tsschatten&quot;","block_context":{"text":"Realit\u00e4tsschatten","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=4"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1169,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1169","url_meta":{"origin":15215,"position":1},"title":"Dinge im Glas","author":"frau kleist","date":"20. Dezember 2011","format":false,"excerpt":"Wir wissen seit langem Bescheid: Testosteron macht den Mann zum Tier. Da sehen wir Monster, fast vollst\u00e4ndig behaart, und denken best\u00fcrzt an Mutters Worte, nicht so weit hinaus zu schwimmen (dachte sie dabei an unsere Eizellen?) Nun ja, deren Produktion n\u00e4hrt sich nun so langsam dem Ende. Da k\u00f6nnen wir\u2026","rel":"","context":"In &quot;Erinnerungsbr\u00f6sel&quot;","block_context":{"text":"Erinnerungsbr\u00f6sel","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":7223,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=7223","url_meta":{"origin":15215,"position":2},"title":"Das Testament der Gr\u00e4fin Ulrike &#8211; Kapitel 8","author":"Angelika","date":"13. Januar 2017","format":false,"excerpt":"Das Testament der Gr\u00e4fin Ulrike, Kapitel 8 Die Gr\u00e4fin war nicht zufrieden mit ihrer neuen Nichte. Die machte sich nicht n\u00fctzlich, lag den ganzen Tag in ihrem Zimmer herum, rauchte die kostbaren alten Tapeten voll, und abends zog sie \u00fcber Marietta und Joshua her oder langweilte mit Gespr\u00e4chen \u00fcber irgendwelche\u2026","rel":"","context":"In &quot;Realit\u00e4tsschatten&quot;","block_context":{"text":"Realit\u00e4tsschatten","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=4"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1631,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1631","url_meta":{"origin":15215,"position":3},"title":"Klara","author":"Marquis de Passade","date":"11. Juni 2012","format":false,"excerpt":"Ihre Karriere begann in der Bahnhofstoilette. Dort lernte sie den Wert von Hygiene kennen, den ihr die Besucher mit Kleingeld, das auf dem Porzellanteller klingelte, nahebrachten. Reinlichkeit blieb f\u00fcr sie kein abstraktes philosophisches Thema, gut f\u00fcr Abschlu\u00dfarbeiten, sondern wurde unmittelbar gesch\u00e4tzt. In den Mu\u00dfestunden, wenn Flaute herrschte auf der Toilette,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gem\u00fctstiefe&quot;","block_context":{"text":"Gem\u00fctstiefe","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=9"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":12285,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=12285","url_meta":{"origin":15215,"position":4},"title":"Die ein\u00e4ugige Alte oder vom Gl\u00fcck, im eigenen Bett sterben zu d\u00fcrfen","author":"Viktor Kalinke","date":"22. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Eine alte Frau verbrachte ihre letzten Tage im Pflegeheim. Sie war mit einem biblischen Alter von 86 Jahren gesegnet, hatte Mussolini, die deutsche Besatzung und schlie\u00dflich die Nachkriegszeit durchlebt. Ihre r\u00fcstige Tochter, die gerade ihren 60. Geburtstag gefeiert hatte, besuchte sie beinahe t\u00e4glich. Die Alte war \u2013 soweit sie sich\u2026","rel":"","context":"In &quot;(2) Panphobie&quot;","block_context":{"text":"(2) Panphobie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=59"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/scYSN4-crispr","jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1304"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15215"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15229,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15215\/revisions\/15229"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}