{"id":12202,"date":"2020-03-16T08:27:29","date_gmt":"2020-03-16T07:27:29","guid":{"rendered":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=12202"},"modified":"2020-03-25T15:08:01","modified_gmt":"2020-03-25T14:08:01","slug":"featuring-esser-mit-braten-im-wiesengrund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=12202","title":{"rendered":"Featuring Esser mit Braten im Wiesengrund"},"content":{"rendered":"<p>Sie aber : <em>Argument und Erfahrung<\/em><br \/>\nder gedanke, der nichts positiv hypostasieren darf au\u00dferhalb des dialektischen vollzugs, schie\u00dft \u00fcber den gegenstand hinaus, mit dem eins zu sein er nicht l\u00e4nger vort\u00e4uscht; er wird unabh\u00e4ngiger als in der konzeption seiner absolutheit, in der das souver\u00e4ne und willf\u00e4hrige sich vermengen, eines vom anderen in sich <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MTJhfySLSCQ\" title=\"mamas neunundvierzigster\">abh\u00e4ngig<\/a> vielleicht zielte darauf die kantische exemtion der intelligibeln sph\u00e4re von jeglichem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=20Hmp4G3kp4\" title=\"50 - 49 = 1 und 1 + 49 = 50\">immanenten<\/a> versenkung ins einzelne, die zum extrem gesteigerte dialektische immanenz, bedarf als ihres moments auch der freiheit, aus dem gegenstand herauszutreten, die der identit\u00e4tsanspruch <a href=\"https:\/\/www.ebay.de\/sch\/i.html?_nkw=hofe+roter+schnee&amp;ul_noapp=true\" title=\"preis f\u00fcrs erbe\">abschneidet<\/a> hegel h\u00e4tte sie ger\u00fcgt: er verlie\u00df sich auf die vollst\u00e4ndige vermittlung in den <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fcdkwdfz0GA\" title=\"erziehung\">gegenst\u00e4nden<\/a> in der erkenntnispraxis, der aufl\u00f6sung des unaufl\u00f6slichen, kommt das moment solcher transzendenz des gedankens daran zutage, da\u00df sie als mikrologie einzig \u00fcber makrologische mittel <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lN_MUQ7G8bg\" title=\"denken, was?\">verf\u00fcgt<\/a> die forderung nach verbindlichkeit ohne system ist die nach <a href=\"https:\/\/www.brass-online.de\/tonleitern.htm\" title=\"denk!\">denkmodellen<\/a> diese sind nicht blo\u00df monadologischer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YVc0wBLri1A\" title=\"drei\">art<\/a> das modell trifft das spezifische und mehr als das spezifische, ohne es in seinen allgemeineren oberbegriff zu <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hnF180X-Irk\" title=\"hinter land\">verfl\u00fcchtigen<\/a> philosophisch denken ist soviel wie in modellen denken; negative dialektik ein ensemble von <a href=\"https:\/\/aok-famifb.de\/legal.html\" title=\"bei spie\">modellanalysen<\/a> philosophie erniedrigte sich erneut zur tr\u00f6stlichen affirmation, wenn sie sich und andere dar\u00fcber betr\u00f6ge, da\u00df sie, womit immer sie ihre gegenst\u00e4nde in sich selbst bewegt, ihnen auch von au\u00dfen einfl\u00f6\u00dfen <a href=\"https:\/\/www.textlog.de\/6238.html\" title=\"dazwischen\">mu\u00df<\/a> was in ihnen selbst wartet, bedarf des eingriffs, um zu sprechen, mit der perspektive, da\u00df die von au\u00dfen mobilisierten kr\u00e4fte, am ende jede an die ph\u00e4nomene herangebrachte theorie in jenen zur ruhe <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=x6VxvRi-BVs\" title=\"ruhe der anderen\">komme<\/a> auch insofern meint theorie ihr eigenes ende: durch ihre <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Difference_and_Repetition\" title=\"ver wirk lich\">verwirklichung<\/a> verwandte intentionen fehlen nicht in der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=89baqtkJmog\" title=\"Werbung Nr. 14\">geschichte<\/a> der franz\u00f6sischen aufkl\u00e4rung verleiht ihr oberster begriff, der der vernunft, unterm formalen aspekt etwas systematisches; die konstitutive verflochtenheit ihrer vernunftidee jedoch mit der einer objektiv vern\u00fcnftigen einrichtung der gesellschaft entzieht dem system das pathos, das es erst wieder gewinnt, sobald vernunft als idee ihrer verwirklichung absagt und sich selbst zum geist <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wrTK0xGT9NA\" title=\"gnubrew\">verabsolutiert<\/a> denken als enzyklop\u00e4die, ein vern\u00fcnftig organisiertes und gleichwohl diskontinuierliches, unsystematisches, lockeres dr\u00fcckt den selbstkritischen geist von Vernunft <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=g0yPexe8Qj8\" title=\"\u00fcber serjozha\">aus<\/a> er vertritt, was dann aus der philosophie, ebensowohl durch ihren anwachsenden abstand von der praxis wie durch ihre eingliederung in den akademischen betrieb, entwich, welterfahrung, jenen blick f\u00fcr die realit\u00e4t, dessen moment auch der gedanke <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7RC5op37j-0\" title=\"die erste, mutter\">ist<\/a> nichts anderes ist freiheit des <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dumvYzfuT0w\" title=\"viele\">geistes<\/a> so wenig zu entbehren freilich wie das vom kleinb\u00fcrgerlichen wissenschaftsethos diffamierte element des homme de lettre ist dem denken, was die verwissenschaftlichte philosophie mi\u00dfbraucht, das meditative sich zusammenziehen, das argument, das soviel skepsis sich <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yXmyGL8d5r8\" title=\"millionen\">verdiente<\/a> wann immer philosophie substantiell war, traten beide momente <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7rLsb3w8ZaM\" title=\"plus\">zusammen<\/a> aus einigem abstand w\u00e4re dialektik als die zum selbstbewu\u00dftsein erhobene anstrengung zu charakterisieren, sie sich durchdringen zu <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=J9SyTEUi6Kw\" title=\"kant ist ausgenommen\">lassen<\/a> sonst degeneriert das spezialisierte argument zur technik  begriffsloser fachmenschen mitten im begriff, so wie es heute in der von robotern erlernbaren und kopierbaren sogenannten analytischen philosophie akademisch sich <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WrF1PSoTN3A\" title=\"auf fremdem stern\">ausbreitet<\/a> legitim ist das immanent argumentative, wo es die zum system integrierte wirklichkeit  rezipiert, um wider sie ihre eigene kraft aufzubieten<br \/>\n*<br \/>\nDas Freie am Gedanken dagegen repr\u00e4sentiert die Instanz, die vom emphatisch Unwahren jenes Zusammenhangs schon wei\u00df. Ohne dies Wissen k\u00e4me es nicht zum Ausbruch, ohne Zueignung der Gewalt des Systems mi\u00dfgl\u00fcckte er. Da\u00df die beiden Momente nicht bruchlos verschmelzen, hat seinen Grund in der realen Macht des Systems, die einbezieht, auch was es potentiell \u00fcbersteigt. Die Unwahrheit des Immanenzzusammenhangs selber jedoch erschlie\u00dft sich der \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfahrung, da\u00df die Welt, welche so systematisch sich organisiert, wie wenn sie die von Hegel glorifizierte verwirklichte Vernunft w\u00e4re, zugleich in ihrer alten Unvernunft die Ohnmacht des Geistes verewigt, der allm\u00e4chtig erscheint. Immanente Kritik des Idealismus verteidigt den Idealismus, insofern sie zeigt, wie sehr er um sich selber betrogen wird; wie sehr das Erste, das ihm zufolge immer der Geist ist, in Komplizit\u00e4t mit der blinden Vormacht des blo\u00df Seienden steht. Die Lehre vom absoluten Geist bef\u00f6rdert jene unmittelbar. &#8211; Geneigt w\u00e4re der wissenschaftliche Consensus, zuzugestehen, auch Erfahrung impliziere Theorie. <em>Sie aber<\/em> sei ein &#8222;Standpunkt&#8220;, bestenfalls hypothetisch. Konziliante Vertreter des Szientivismus verlangen, was ihnen anst\u00e4ndige und saubere Wissenschaft hei\u00dft, solle von derlei Voraussetzungen Rechenschaft ablegen. Gerade diese Forderung ist unvereinbar mit geistiger Erfahrung. Wird ihr ein Standpunkt abverlangt, dann w\u00e4re er der des Essers zum Braten. Sie lebt von ihm, indem sie ihn aufzehrt: erst wenn er unterginge in ihr, w\u00e4re das Philosophie. Bis dahin verk\u00f6rpert Theorie in der geistigen Erfahrung jene Disziplin, die Goethe bereits im Verh\u00e4ltnis zu Kant schmerzlich empfand. \u00dcberlie\u00dfe Erfahrung allein sich ihrer Dynamik und ihrem Gl\u00fcck, so w\u00e4re kein Halten. Ideologie lauert auf den Geist, der, seiner selbst sich freuend wie Nietzsches Zarathustra, unwiderstehlich fast sich selbst zum Absoluten wird. Theorie verhindert das. Sie berichtigt die Naivet\u00e4t des Selbstvertrauens, ohne da\u00df er doch die Spontaneit\u00e4t opfern m\u00fc\u00dfte, auf welche Theorie ihrerseits hinaus will. Denn keineswegs verschwindet der Unterschied zwischen dem sogenannten subjektiven Anteil der geistigen Erfahrung und ihrem Objekt; die notwendige und schmerzliche Anstrengung des erkennenden Subjekts bezeugt ihn. Im unvers\u00f6hnten Stand wird Nichtidentit\u00e4t als Negatives erfahren. Davor weicht das Subjekt auf sich und die F\u00fclle seiner Reaktionsweisen zur\u00fcck. Einzig kritische Selbstreflexion beh\u00fctet es vor der Beschr\u00e4nktheit seiner F\u00fclle und davor, eine Wand zwischen sich und das Objekt zu bauen, sein F\u00fcrsichsein als das An und f\u00fcr sich zu supponieren. Je weniger Identit\u00e4t zwischen Subjekt und Objekt unterstellt werden kann, desto widerspruchsvoller, was jenem als erkennendem zugemutet wird, ungefesselte St\u00e4rke und aufgeschlossene Selbstbesinnung. <strong>Theorie und geistige Erfahrung bed\u00fcrfen ihrer Wechselwirkung<\/strong>. Jene enth\u00e4lt nicht Antworten auf alles, sondern reagiert auf die bis ins Innerste falsche Welt. Was deren Bann entr\u00fcckt w\u00e4re, dar\u00fcber hat Theorie keine Jurisdiktion. Beweglichkeit ist dem Bewu\u00dftsein essentiell, keine zuf\u00e4llige Eigenschaft. Sie meint eine gedoppelte Verhaltensweise: die von innen her, den immanenten Proze\u00df, die eigentlich dialektische; und eine freie, gleichwie aus der Dialektik heraustretende, ungebundene. Beides indessen ist nicht nur disparat. Der unreglementierte Gedanke ist wahrverwandt der Dialektik, die als Kritik am System an das erinnert, was au\u00dferhalb des Systems w\u00e4re; und die Kraft, welche die dialektische Bewegung in der Erkenntnis entbindet, ist die, welche gegen das System aufbegehrt. Beide Stellungen des Bewu\u00dftseins verbinden sich durch Kritik aneinander, nicht durch Kompromi\u00df.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie aber : Argument und Erfahrung der gedanke, der nichts positiv hypostasieren darf au\u00dferhalb des dialektischen vollzugs, schie\u00dft \u00fcber den gegenstand hinaus, mit dem eins zu sein er nicht l\u00e4nger vort\u00e4uscht; er wird unabh\u00e4ngiger als in der konzeption seiner absolutheit, in der das souver\u00e4ne und willf\u00e4hrige sich vermengen, eines vom anderen in sich abh\u00e4ngig vielleicht&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-12202","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-6"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":16571,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=16571","url_meta":{"origin":12202,"position":0},"title":"Global &#8211; International &#8211; Final 2","author":"Theodor Holz","date":"19. Januar 2024","format":false,"excerpt":"Die pietistischen Kreise von den westlichen Zipfeln des Abendlandes, die sich ebenfalls auf die Suche nach der Neuen Welt begeben hatten, haderten mit den imperialen Attit\u00fcden sowohl des britischen Empire als auch des spanischen, portugiesischen und franz\u00f6sischen Kolonialismus. Die Gr\u00fcnderv\u00e4ter der Vereinigten Staaten schrieben im Grunde eine antiglobalistische oder wenn\u2026","rel":"","context":"In &quot;Endspiele&quot;","block_context":{"text":"Endspiele","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=90"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":6966,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=6966","url_meta":{"origin":12202,"position":1},"title":"Themenfindung ist Selbsterfindung","author":"Kraba vel Jop","date":"14. Dezember 2016","format":false,"excerpt":"Das Angenehme und Gute haben beide eine Beziehung auf das Begehrungsverm\u00f6gen, und f\u00fchren sofern, jenes ein pathologisch-bedingtes (durch Anreize, stimulos), dieses ein reines praktisches Wohlgelallen bei sich, welches nicht blo\u00df durch die Vorstellung des Gegenstandes, sondern zugleich durch die vorgestellte Verkn\u00fcpfung des Subjekts mit der Existenz desselben bestimmt wird. Nicht\u2026","rel":"","context":"In &quot;(3) Rezensionen&quot;","block_context":{"text":"(3) Rezensionen","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=21"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":173,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=173","url_meta":{"origin":12202,"position":2},"title":"Am Abhang hinterm Stadion (Bildungsroman: [1])","author":"Zhenja","date":"2. Mai 2008","format":false,"excerpt":"\"...dem Bewu\u00dftsein ist der Gegenstand aus dem Verh\u00e4ltnisse zu einem anderen in sich zur\u00fcckgegangen und hiermit an sich Begriff geworden; aber das Bewu\u00dftsein ist noch nicht f\u00fcr sich selbst der Begriff, und deswegen erkennt es in jedem reflektierten Gegenstande nicht sich.\" Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Ph\u00e4nomenologie des Geistes, Frankfurt\/M. 1986,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauersymmetrie&quot;","block_context":{"text":"Trauersymmetrie","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=5"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":892,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=892","url_meta":{"origin":12202,"position":3},"title":"Bl\u00fctenreiches Sendai","author":"chlebnikov","date":"12. M\u00e4rz 2011","format":false,"excerpt":"Der erste Schnee! Er liegt schwer auf den Bl\u00fcten der Narzissen... Dainichi Gongen Sonnenfrau - darf ich mit Dir sprechen? Geliebte Pflaumenbl\u00fcte kam dem Verbannten nachgeflogen, zu erhellen k\u00fcnftig die Hochzeit des Menschen. Bald wird es dunkel. \u00dcber der Lagunenstadt braut schwer sich der Abend zusammen. Weiter m\u00fcssen wir, bleiben\u2026","rel":"","context":"In &quot;Realit\u00e4tsschatten&quot;","block_context":{"text":"Realit\u00e4tsschatten","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=4"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1757,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=1757","url_meta":{"origin":12202,"position":4},"title":"Nach dem Ritterroman : zwischen Herbst und Venus","author":"Go Tan","date":"6. September 2012","format":false,"excerpt":"Hegel - ein geschichtsphilosophischer Unfall: Romantik statt politischer Theorie. Was die Junghegelianer und sp\u00e4teren dialektischen Historiker von ihm \u00fcbernahmen, war mit dem ungl\u00fccklichen Bewusstsein ein romantischer Gestus von Selbstbeschreibung. Es ist der anarchistisch konstituierte freie Wille der \u00e4sthetischen und politischen Avantgarde des 19. und 20. Jahrhunderts. Vorher hatte es so\u2026","rel":"","context":"In &quot;Erinnerungsbr\u00f6sel&quot;","block_context":{"text":"Erinnerungsbr\u00f6sel","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":9879,"url":"https:\/\/inskriptionen.de\/?p=9879","url_meta":{"origin":12202,"position":5},"title":"Haugemer Fasnacht","author":"Werner Weimar-Mazur","date":"12. Februar 2018","format":false,"excerpt":"andere sii welle d' kinder un au d' erwachseni alle verkleidet wie wenn se andere sii welle als sie sin' vielliicht sin' sie's au f\u00fcr e stund oder zwei wer ka's w\u00fcsse . d' gugge d' gugge trommle un bloose \u00e4 l\u00e4rme wie numme s\u00e4lde im l\u00e4be sp\u00f6ter wenn d'\u2026","rel":"","context":"In &quot;(3) Rezensionen&quot;","block_context":{"text":"(3) Rezensionen","link":"https:\/\/inskriptionen.de\/?cat=21"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pcYSN4-3aO","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12202","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12202"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12202\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12322,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12202\/revisions\/12322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12202"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12202"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/inskriptionen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12202"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}