nichts – außer
buestenhalter innen Schaumstoff, trage ich nicht, nichts – außer haut & ´Knochen dehnbaren Muszkeln brauche ich Um jugendstil zu sein.
buestenhalter innen Schaumstoff, trage ich nicht, nichts – außer haut & ´Knochen dehnbaren Muszkeln brauche ich Um jugendstil zu sein.
Am Rand ein Licht neben einer Säule, der Schatten. Rauchgrüne Pelzschicht über (früher glänzendem) Linoleum Flecken auf Mauern und Verputz, Glaspilz, Grauschlei...
Auf der Venus wird die Asche durch Winde verstreut. Die Frau an der Bar trug einen leichten Mantel in derselben Farbe des Kostüms, das ich mir aus Wien mitgebra...
Trägheit Völlerei Eitelkeit Hodenkunst (… bei wem-auch-immer es staubig ist …) ? Personen trinken Kaffee für 1 € pro Tag. Payable Psychiatrie. Neid....
Chap. IV Eduards Putenwelt Zum Dekadenten muss man talentiert sein, man muss seidene Nerven besitzen, die beim geringsten Luftzug ein verwirrendes Stimmungs-Tre...
Weihnachten war denkbar nahe, und Esther fror bei dem Gedanken, den Abend allein in der Wohnung verbringen zu müssen. Gesine und die Kinder waren ins Gebirge ve...
Ich wählte meine Kleider diesmal sorgfältig aus. Als ich den Kleiderschrank öffnete, fiel mir der Wintermantel entgegen. Er war voller Löcher, eine frisch gesch...
Eduard, der nicht zu gleiten schien aus seinem Gerede, mit Ironie gespickt, gespickt, wie eine Ananas mit alkoholisiertem Obst.
Ein eigenartiges Licht fiel in den Raum. Als hätte jemand einen Drahtkäfig auf uns niedergelassen. Auf bunte Tiere. Puten, Tiger, Papageien, Salamander. Ein dün...
Blutrot, rutschige Härchen. Mückenlarven im Inneren. Blassgelb, eifersüchtig. Zusammengerolltes Blatt mit Naht, Adern, Kobralilie äußerlich schlicht.
Rauchsäule, dünn. Ein Himmel, ohne Sterne. Füße, nackte Abwesenheit. Eine Gasse, aus Liebe & Schmerz. (Karl Kraus saß im Café Landtmann. Die Geräusche von d...
Der Strom der Zeit scheint immer in dieselbe Richtung zu fließen. Vielleicht steht die Zeit. Kann sich die Zeit beschleunigen oder verlangsamen. Wo liegt ihr Ur...
Ein Vogel, komisch vor Stolz, zeigt sein Gefieder. Du holst für mich nie den himmel her – Käfigstäbe, Liebesmakel, . Samtfüße streifen seine nieder.
er entglitt sich selbst wie eine straßenbahn entgleist. er zog an der zigarette, die lange rauchsäule, blassgelbe solopartie. ziegenlederne handschuhe, die gefa...
Weite Kleider, er malte das rötliche Licht – – Marzipan- kirsche. Erleuchtet der erste Satz, laut und nicht zum Halten Sanft starb das Jahr.
Grau: Am Nachmittag. Der Gegenstand: Nur für sich selbst. Sie fühlte die Farbe inmitten. Nachtgestalten Suppenhallen Die grüne Bar: Im Raureif.
Protz und Plunder schwärzt sich in Tüten ich reiß‘ mir den güldenen Schal vom Hals. Sonne hat zuhause geschlafen Unter dem Kegel seines gestundeten Schein...
tiere II november war warm november. neugier. licht. hals. mich gleich aber ich wollte noch meine beste kraft war schwarz wie keine farbe.
„Du solltest das tragen, was du immer getragen hast, das, worin ich dich, worin wir alle dich kennen gelernt haben. Jetzt ist nicht die Zeit für dich, zu zeigen...
Am Rand wies ein dunkelgelbes Licht an das Deckengewölbe, unten, neben einer schlanken Säule, der winzige Schatten, ein Stück jadegrüne Kreide. Aber meine Arme ...
Ein Zeichen. Kurz vorm Verblassen des Zimmers. Er ging zu den Fenstern um sie zu schließen. In Messingständern Kerzen, gezündet gelangweilt, dumm sein Plagiat, ...
treingidni dnu telosbo D er T ext täus cht Ti efe vor, w o er im Sei cht en pl ätsch ert.
hi er dum- me Kom me nta re ein- ste llen ist keine Kun st, so n dern Dum mheit.
Pfeife: sein Arzt bestätigte den Verdacht auf In- kontinenz nicht. Er war als Hypochonder abge- stempelt. Ein empfindlicher Knacks: mir fiel nichts, ab- so- lut...
Als es kälter zu werden begann: kälter, da packten wir die Koffer, ließen Eduard, den Verblüfften, den Apathischen allein. Vyvyan und ich (wie Lou und René) in ...
Heute sitze ich nicht bei Regen vor dem Spiegel, ich habe die Spiegel aus dem Haus verbannt, alle bis auf einen. Er zeigt das Profil. Schwarz-Weiß, den Frisier-...
Du hast mich mit Jil Sander – da ich hatte Clandestine Liebe liber – bestraft wie meine deine wettergöttin wasser wild – Dein Jackett war schw...
Er sah Wege. Das Haus von Onkel Albert und Tante Viola, sein Elternhaus. Wenn das Licht im Raum hell ist, wirkt der Abend vor dem Fenster dunkler als er ist. Es...
Esther geht durch die Reihen und markiert sie mit ihrem Duft. Von dem sie nichts weiß, in der Sekunde, in der er verströmt wird. Weil sie in Gedanken schon den ...
da geht noch mal ein kurzer ruck durch die zeilen – aber warum so trübe? draußen hängt die sonne als goldene dukate am straffblauen himmel.